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            <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2021: Alles</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2021: Alles</title>
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                        <title>9.2NEU: TNT bei einer Messung im Fließgewässer festgestellt. Problematik der wasserrechtlichen Genehmigung beim Bau der A49</title>
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                        <author>Angelika Forst (KV Marburg-Biedenkopf)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Die LMV ersucht die Hessischen Ministerien für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (planfeststellende Behörde), im Rahmen ihrer Zuständigkeiten weiterhin vertiefend die Einhaltung der wasserrechtlichen Genehmgung bezüglich der Bauarbeiten auf der A49 (VKE40) Trasse zu prüfen. Dies gilt insbesondere mit Blick darauf, dass alle Auflagen zum Wasserrecht (Verschlechterungsverbot, Altlastensanierung, Nichteinhaltung von Bestimmungen des Planfeststellungsbeschlusses, Besorgnisgrundsatz) vollumfänglich erfüllt, Widersprüchlichkeiten bei der Sanierung und zum Grundwassermonitoring geklärt und bereits entstandene Probleme aufgearbeitet wurden. Je nach Ergebnis der Prüfungen können daraus auch Handlungsmöglichkeiten entstehen.<br><br>
2. Die bisher stattgefundenden Gespräche werden von den Beteiligten positiv gesehen und werden deshalb intensiviert und erweitert fortgeführt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Trasse der A49 führt durch ein für Mittelhessen sehr bedeutendes Trinkwasserschutzgebiet, und zudem durch das Gelände eines der größten Rüstungsaltlastengebiete in Europa, das der WASAG in Stadtallendorf. Es werden gravierende und dokumentierte Verstöße gegen den Planfeststellungsbeschluss und den Sanierungsplan des WASAG-Geländes vorgetragen. Es handelt sich hier z.B. um ungenaue Sanierungen, d.h. unvollständige Parameter, übersehene Gebäudereste und nicht erkundete Altkanäle. Nachweislich mit Sprengstoffbverbindungen belastete Wurzeln, wurden gehäkselt, untergemulcht und über die gesamte Trasse verteilt. Zum lückenhaften Grundwassermonitoring zählen fehlende Messstellen und Nullmessungen. Die Liste der Verstöße z.B. bei Regenrückhaltebecken, einer Fernableitung, etc. lässt sich noch weiter fortsetzen. Die Unterlagen liegen dem Hessischen Wirtschaftsministerium weitgehend vor. Verschiedene Behörden wie DEGES, das Regierungspräsidium Gießen, das hessische Umweltministerium und das Fernstraßenbundesamt in Leipzig wurden seit Wochen und Monaten wiederholt auf die mangelnde Umsetzung des Planfeststellungsbeschlusses in Bezug auf die Sanierung und ein unzureichendes Grundwassermonitoring hingewiesen. Trotz Dokumentation mit Bildmaterial und Ortstermin erfolgte kein Einschreiten. Die gesetzlichen Regelungen erfüllen keinen Selbstzweck, sondern dienen dem Schutz von Mensch und Umwelt. Der Trinkwasserschutz hat Priorität. Negative Auswirkungen (Verschlechterungsverbot) für Boden und Wasser sind nach europäischer Wasserrahmenrichtlinie nicht zulässig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Planfeststellungsbeschluss erlaubt den von grünen Ministern geleiteten zuständigen Ministerien durch die Rücknahme der wasserrechtlichen Genehmigungen, den Ausbau vorübergehend zu stoppen, bis sichergestellt ist, dass die Auflagen erfüllt sind. Dies ist nicht nur möglich, sondern über das Wasserrecht dringend geboten und im letzten Jahr durch das Urteil vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 15:15:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.11NEU: „Nicht den Boden unter den Füßen verlieren“: Boden ist unsere Lebensgrundlage </title>
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                        <author>Kaya Kinkel (KV Hersfeld-Rotenburg)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen, Gewerbe und nun auch noch Rechenzentren. Der Hunger nach Flächen ist enorm. Leitlinie grüner Politik muss es sein, nicht nur für die Prosperität von Regionen zu sorgen, sondern auch den Flächenverbrauch im Auge zu behalten und damit für den Erhalt unserer aller Lebensgrundlagen zu sorgen. Denn unsere Böden sind eine begrenzte Ressource und müssen geschützt werden. Für Natur- und Artenschutz sowie den Erhalt der Landwirtschaft brauchen wir deshalb eine weitere Reduktion des Flächenverbrauchs in Hessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wurden in Hessen 2017 noch durchschnittlich 3,03 Hektar pro Tag zusätzlich für Siedlungsentwicklung und Verkehr beansprucht, betrug der Flächenverbrauch pro Tag in 2020 durchschnittlich 2,63 Hektar. Und auch wenn wir damit das Ziel im Landesentwicklungsplan annähernd erreicht haben, steht fest: Das reicht uns nicht! Wir sagen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis 2030 soll der durchschnittliche Flächenverbrauch in Hessen 1 ha pro Tag betragen. <strong>Danach soll sukzessiv auf Netto Null gesenkt werden. Dafür sollen neue Instrumente wie beispielsweise Entsiegelungszertifikate zur Erreichung des Ziels entwickelt werden. </strong>Damit orientieren wir uns am Umweltprogramm des Bundesumweltministeriums, das ein Ziel für 2030 von 20 ha pro Tag formuliert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch zukünftig werden wir Flächen in Anspruch nehmen müssen: z.B. um im Rahmen der Verkehrswende neue Bahntrassen zu bauen oder in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten für Entlastung zu sorgen. Für die Energiewende brauchen wir 2% der Landesfläche für den Ausbau der Windkraft. Jegliche Nutzung soll dabei flächensparsam und gut begründet erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Ziel, den Flächenverbrauch zu reduzieren, erreichen wir nicht alleine. Deshalb fordern wir alle politischen Ebenen auf, an dem Ziel mitzuwirken und sich dafür einzusetzen, unsere Böden als Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Organismen zu schützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Landesebene wird bereits jetzt steuernd eingegriffen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Durch das Flächenreduktionsziel und höhere Mindestdichtwerte für den ländlichen Raum bzw. die Mittelzentren hat der Landesentwicklungsplan eine stärkere Lenkungswirkung als vorher.</li><li>Im Rahmen des „Großen Frankfurter Bogens“, der Landesinitiative für mehr bezahlbare Wohnungen in der Rhein-Main-Region, wird neuer Wohnraum im Innenbereich der Kommunen entlang von Schienenachsen geschaffen und so der Zersiedelung entgegengewirkt.</li><li>Finanzielle Anreize unterstützen die gewollte Innenentwicklung: So werden Förderprogramme in der Regionalentwicklung z.B. daran geknüpft, dass keine neuen Baugebiete auf der „grünen Wiese“ ausgewiesen werden.</li><li>Wichtig für den Flächenschutz ist auch die Entsiegelung: nicht genutzte, versiegelte Flächen sollen wieder renaturiert werden. Über die „Klimarichtlinie“ können Kommunen Flächenentsiegelung gefördert bekommen.</li><li>Kommunen und der hessische Städte- und Gemeindebund werden aktiv auf die Gebote in der Hessischen Bauordnung hingewiesen, wonach nicht überbaute Flächen auf bebauten Grundstücken wasserdurchlässig sein müssen, begrünt oder bepflanzt werden müssen (HBO Par. 8 Abs. 1) – ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um unser Flächenverbrauchsziel zu erreichen, müssen wir weitere Maßnahmen ergreifen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Bei der Evaluierung des Landesentwicklungsplans wollen wir den zusätzlichen Flächenverbrauch in Anlehnung an den Bund auf 1 ha pro Tag bis 2030 begrenzen.</li><li>Das Landesplanungsgesetz soll ein hilfreiches Instrument für die Erreichung der Ziele werden.</li><li>Die Regierungspräsidien als Planungsbehörden sollen stärker vernetzt arbeiten, unterstützt und geschult werden, um den Flächenverbrauch nachzuhalten und das Flächenreduktionsziel zu <strong>gewährleisten</strong>.</li><li><strong>Kommunen sollen verstärkt angehalten werden, dieses Ziel in Summe als Gemeinschaft zu erreichen.</strong></li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein wichtiges Entscheidungsgremium hinsichtlich des Flächenverbrauchsziels sind die Regionalversammlungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die Grünen in den Regionalversammlungen bei ihren Bemühungen, den Flächenbrauch zu begrenzen und den Bodenschutz bei der Fortschreibung der Regionalpläne zu forcieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Relevante Klimafunktionsflächen sollen dabei als Vorranggebiete definiert und ausgewiesen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidungen über Bau- und Gewerbegebiete werden in den Kommunen getroffen. Wir unterstützen die Kommunen darin, sich im Sinne des Bodenschutzes zu engagieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Mit einem digitalen Potenzialflächenkataster wird die Innenentwicklung erleichtert. Bereits jetzt müssen Kommunen nachweisen, dass eine angestrebte Entwicklung im Innenbereichen nicht möglich ist, bevor in den Außenbereich ausgewichen werden darf wird. Kontrollmechanismen in diesem Bereich werden wir im Sinne des Flächenschutzes verbessern.</li><li>Böden können Kohlenstoff und Niederschläge speichern und sind damit wichtig für den Klimaschutz. Für die verantwortungsvolle Bodenpolitik brauchen wir kommunale Bodenschutzkonzepte, deshalb werden diese über das Mehr-Klimaschutz-Programm gefördert.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Bundesebene wird sich Hessen weiterhin für die Eindämmung des Flächenverbrauchs einsetzen und gemeinsam an wirksamen Strategien arbeiten, um das Netto-Null Ziel zu erreichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 12:36:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu 7.1: Den sozial-ökologischen Wandel gestalten - endlich wieder mit Rückenwind aus Berlin</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/den-sozial-okologischen-wandel-gestalten-endlich-wieder-mit-ruckenwi-29308/51485</link>
                        <author>Klaus Lengefeld (KV Frankfurt)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_16257_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21 einfügen:</h4><div><ol start="3"><li value="3">zwischen dem Bund und den Ländern geben. In vielen Fragen bauen wir aber darauf, jetzt endlich Rückenwind aus Berlin zu erhalten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, um Projekte wie die bereits im Bau befindliche A49, die verhindern, dass wir unsere und die im Bundes-Klimaschutzgesetz geforderten Emissionseinsparungen im Verkehr erreichen, doch noch stoppen zu können</ins>.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 24 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Es wurde weitreichender Klimaschutz vereinbart: Wir schwenken ein auf den 1,5 Grad-Pfad.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Doch den können wir nur einhalten, wenn der Koalitionsvertrag die wirklich und sofort wirksamen Maßnahmen wie ein Tempolimit nicht dauerhaft ausschließt.</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 28:</h4><div><ul><li value="1">Zudem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">streben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen beschleunigten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wir den</ins> Ausstieg aus der Kohle bis 2030 <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">an</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schaffen, vor allem nachdem sich bei der Klimakonferenz in Glasgow eine sehr breite Kohleausstiegskoalition gebildet hat, der wir nicht hinterher hinken dürfen</ins>.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 31 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Mit der neuen Wohngemeinnützigkeit wollen wir Wohnen als soziale Frage der Zeit angehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und versuchen, die Privatisierung möglichst vieler der ehemaligen gemeinnützigen Wohnungen rückgängig zu machen</ins>.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 09:47:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V8: Andreas Saakel</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/andreas-saakel-33444</link>
                        <author>Andreas Saakel (KV Lahn-Dill)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/andreas-saakel-33444</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Lahn Dill</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/andreas-saakel-33444/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>geb. 13.04.1959 Bad Nauheim,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2012 Mitglied der besten Partei, die es je auf hessischem Boden gegeben hat, dabei in verschiedenen Funktionen für die Partei seither tätig. insbesodere in verschiedenen LAGen und als Delegierter in eine BAG.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfahrung als Beisitzer im Vorstand im Lahn-Dill-Kreis und als Delegierter zum Parteirat sowie als Delegierter bzw. Ersatzdelegierter zu diversen BDKs. Teilnehmer bei der Erstellung des Grundsatzprogrammes unserer Partei.<br><br>
Meine Ziele</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemeinsam mit den Mitarbeitern und anderen Vorstandsmitgliedern die Zusammenführung diverser Vorstellungen in Partei, Fraktion und Regierungsmitgliedern, Abbau von Missverständnissen und Konfliktpotenzialen innerhalb unserer Partei und Hilfestellungen bei schwierigen Situationen vor Ort - siehe Beispiel LDK und andere, die mit nicht ordnungsgemäß durchgeführten Wahlen und den daraus erwachsenen Problemen während der Coronapandemie zu kämpfen hatten. Sachfehler zu vermeiden versuchen, wo es nur geht</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den Schwung des Bundestagswahlkampfes aufnehmen und mit und für unsere Partei mit diesem Schwung die Bedeutung zu erlangen bzw. auszubauen, die ihr in Zeiten von Klimawandel und Coronapandemie gebührt, unter Mitnahme möglichst vieler altgedienter aber eben auch möglichst vieler neuer Mitglieder. Das ist eine große Aufgabe, der ich mich ganz und ungehindert durch eine weitere hauptamtliche Tätigkeit in Land- oder Bundestag widmen will.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei will ich besonders auch die Stärken des Frauenstatutes hervorheben und dessen Erosion vorzubeugen versuchen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 03:00:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.12: Klimaschutz ist Ressourcenschutz </title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klimaschutz-ist-ressourcenschutz-9991</link>
                        <author>Martina Feldmayer (KV Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klimaschutz-ist-ressourcenschutz-9991</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Das Land Hessen soll bei der öffentlichen Auftragsvergabe explizit die Verwendung von Recyclingbaustoff ausschreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Landtagsfraktion wird aufgefordert, das Bannwaldgesetz zügig im Hinblick auf die Ressourcenschonung und Klimaneutralität zu erneuern, um so einen ambitionierteren Klimaschutz voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Die Kommunen sollen durch ihre Ausschreibungspraxis ebenfalls einen Beitrag dazu leisten, Baustoffe wiederzuverwenden, anstatt neue zu nutzen, um so Ressourcen und Klima zu schonen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Das Land Hessen entwickelt seine Ressourcenschutzstrategie im Hinblick auf die Klimaziele weiter, um eine Einhaltung des 1,5°-Zieles zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bei der Weiterentwicklung des IKSP2025 soll die Ressourcenschonung, -vermeidung sowie die Kreislaufwirtschaft stärker in den Blick genommen werden, um auch auf diese Weise einen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität zu leisten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die beiden Herausforderungen - Klimakrise und Schutz unserer Ressourcen - müssen stärker zusammen in den Blick genommen und behandelt werden. Die mineralischen Rohstoffe sind begrenzt und nicht vermehrbar - auch ihr Abbau liegt häufig im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen und Naturschutz. Insbesondere beim Schutz des Waldes wird dieses Spannungsfeld deutlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus diesem Grund hat die Landesregierung in der 3. Änderung des Landesentwicklungsplans den Schutz des Bannwaldes deutlich verbessert, indem sie die Abbauflächen von Kies und Sand deutlich beschränkt und auf Voranggebiete beschränkt hat. Damit wurde ein Fokus auf die regionale Versorgung gelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch den Ausbau des Flughafens und durch Sand- und Kiesabbau, vor allem im Rhein-Main-Gebiet, kam es in den letzten Jahren zu schmerzhaften Eingriffen und dem Verlust von Bannwald. Die Landtagsfraktion hat einen Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht, der die Rodung von Bannwald für Kies- und Sandabbau - entlang der Regelungen des Landesentwicklungplans - verhindern wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die effizienteste Art Ressourcen zu schonen und damit das Klima zu schützen ist, die Kreislaufwirtschaft in Hessen auf allen Ebenen zu entwickeln. Insbesondere durch ein effektives Baustoffrecycling kann der Abbau von neuem Kies und Sand deutlich reduziert werden, was wiederum den Ressourcenverbrauch reduziert. Diese Verantwortung soll vorrangig von der öffentlichen Hand übernommen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 22:10:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu 9.11NEU: „Nicht den Boden unter den Füßen verlieren“: Boden ist unsere Lebensgrundlage </title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/nicht-den-boden-unter-den-fussen-verlieren-boden-ist-unsere-lebensgr-32221/51477</link>
                        <author>Martin Saltzwedel (KV Wetterau)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/nicht-den-boden-unter-den-fussen-verlieren-boden-ist-unsere-lebensgr-32221/51477</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_16257_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 52 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kommunen sollen verpflichtet werden, dieses Ziel in Summe als Gemeinschaft zu erreichen. Die Regierungspräsidien übernehmen durch die Regionalplanung und auch im Rahmen ihrer Stellungnahmen zu Bebauungsplänen die Kontrolle darüber.</ins></li></ul></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Ziele nur auf Landesebene zu formulieren genügt nicht. Sie müssen auf die Ebene der Kommunen heruntergebrochen und dort durchgesetzt werden.<br>
Der Versuch, Logistikzentren auf besten Äckern zu bauen, zeigte in den letzten Jahren, dass die Regionalplanung parallel zu Bebauungsplänen geändert werden konnte, weil sehr viele Kommunen sich gegenseitig im "Weiterbauen" unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 22:06:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu 9.11: „Nicht den Boden unter den Füßen verlieren“: Boden ist unsere Lebensgrundlage </title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/43236/amendment/51473</link>
                        <author>Martin Saltzwedel (KV Wetterau)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/43236/amendment/51473</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_16257_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 37 bis 39:</h4><div><ul><li value="1"><ul><li value="5">Kommunen und der hessische Städte- und Gemeindebund werden aktiv auf die Gebote in der Hessischen Bauordnung hingewiesen, wonach nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bebaute Grundstücke</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überbaute Flächen</ins> auf bebauten Grundstücken wasserdurchlässig sein müssen, begrünt oder bepflanzt werden </li></ul></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 21:42:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.11: „Nicht den Boden unter den Füßen verlieren“: Boden ist unsere Lebensgrundlage </title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/43236</link>
                        <author>Kaya Kinkel (KV Hersfeld-Rotenburg)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/43236</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen, Gewerbe und nun auch noch Rechenzentren. Der Hunger nach Flächen ist enorm. Leitlinie grüner Politik muss es sein, nicht nur für die Prosperität von Regionen zu sorgen, sondern auch den Flächenverbrauch im Auge zu behalten und damit für den Erhalt unserer aller Lebensgrundlagen zu sorgen. Denn unsere Böden sind eine begrenzte Ressource und müssen geschützt werden. Für Natur- und Artenschutz sowie den Erhalt der Landwirtschaft brauchen wir deshalb eine weitere Reduktion des Flächenverbrauchs in Hessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wurden in Hessen 2017 noch durchschnittlich 3,03 Hektar pro Tag zusätzlich für Siedlungsentwicklung und Verkehr beansprucht, betrug der Flächenverbrauch pro Tag in 2020 durchschnittlich 2,63 Hektar. Und auch wenn wir damit das Ziel im Landesentwicklungsplan annähernd erreicht haben, steht fest: Das reicht uns nicht! Wir sagen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis 2030 soll der durchschnittliche Flächenverbrauch in Hessen 1 ha pro Tag betragen. Damit orientieren wir uns am Umweltprogramm des Bundesumweltministeriums, das ein Ziel für 2030 von 20 ha pro Tag formuliert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auch zukünftig werden wir Flächen in Anspruch nehmen müssen: z.B. um im Rahmen der Verkehrswende neue Bahntrassen zu bauen oder in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten für Entlastung zu sorgen. Für die Energiewende brauchen wir 2% der Landesfläche für den Ausbau der Windkraft. Jegliche Nutzung soll dabei flächensparsam und gut begründet erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Ziel, den Flächenverbrauch zu reduzieren, erreichen wir nicht alleine. Deshalb fordern wir alle politischen Ebenen auf, an dem Ziel mitzuwirken und sich dafür einzusetzen, unsere Böden als Lebensgrundlage und Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Organismen zu schützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Landesebene wird bereits jetzt steuernd eingegriffen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Durch das Flächenreduktionsziel und höhere Mindestdichtwerte für den ländlichen Raum bzw. die Mittelzentren hat der Landesentwicklungsplan eine stärkere Lenkungswirkung als vorher.</li><li>Im Rahmen des „Großen Frankfurter Bogens“, der Landesinitiative für mehr bezahlbare Wohnungen in der Rhein-Main-Region, wird neuer Wohnraum im Innenbereich der Kommunen entlang von Schienenachsen geschaffen und so der Zersiedelung entgegengewirkt.</li><li>Finanzielle Anreize unterstützen die gewollte Innenentwicklung: So werden Förderprogramme in der Regionalentwicklung z.B. daran geknüpft, dass keine neuen Baugebiete auf der „grünen Wiese“ ausgewiesen werden.</li><li>Wichtig für den Flächenschutz ist auch die Entsiegelung: nicht genutzte, versiegelte Flächen sollen wieder renaturiert werden. Über die „Klimarichtlinie“ können Kommunen Flächenentsiegelung gefördert bekommen.</li><li>Kommunen und der hessische Städte- und Gemeindebund werden aktiv auf die Gebote in der Hessischen Bauordnung hingewiesen, wonach nicht bebaute Grundstücke auf bebauten Grundstücken wasserdurchlässig sein müssen, begrünt oder bepflanzt werden müssen (HBO Par. 8 Abs. 1) – ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um unser Flächenverbrauchsziel zu erreichen, müssen wir weitere Maßnahmen ergreifen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Bei der Evaluierung des Landesentwicklungsplans wollen wir den zusätzlichen Flächenverbrauch in Anlehnung an den Bund auf 1 ha pro Tag bis 2030 begrenzen.</li><li>Das Landesplanungsgesetz soll ein hilfreiches Instrument für die Erreichung der Ziele werden.</li><li>Die Regierungspräsidien als Planungsbehörden sollen stärker vernetzt arbeiten, unterstützt und geschult werden, um den Flächenverbrauch nachzuhalten und das Flächenreduktionsziel zu unterstützen.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein wichtiges Entscheidungsgremium hinsichtlich des Flächenverbrauchsziels sind die Regionalversammlungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir unterstützen die Grünen in den Regionalversammlungen bei ihren Bemühungen, den Flächenbrauch zu begrenzen und den Bodenschutz bei der Fortschreibung der Regionalpläne zu forcieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Relevante Klimafunktionsflächen sollen dabei als Vorranggebiete definiert und ausgewiesen werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Entscheidungen über Bau- und Gewerbegebiete werden in den Kommunen getroffen. Wir unterstützen die Kommunen darin, sich im Sinne des Bodenschutzes zu engagieren:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><ul><li>Mit einem digitalen Potenzialflächenkataster wird die Innenentwicklung erleichtert. Bereits jetzt müssen Kommunen nachweisen, dass eine angestrebte Entwicklung im Innenbereichen nicht möglich ist, bevor in den Außenbereich ausgewichen werden darf wird. Kontrollmechanismen in diesem Bereich werden wir im Sinne des Flächenschutzes verbessern.</li><li>Böden können Kohlenstoff und Niederschläge speichern und sind damit wichtig für den Klimaschutz. Für die verantwortungsvolle Bodenpolitik brauchen wir kommunale Bodenschutzkonzepte, deshalb werden diese über das Mehr-Klimaschutz-Programm gefördert.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Bundesebene wird sich Hessen weiterhin für die Eindämmung des Flächenverbrauchs einsetzen und gemeinsam an wirksamen Strategien arbeiten, um das Netto-Null Ziel zu erreichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:44:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.10: Luftverkehr den Klimazielen unterordnen</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/luftverkehr-den-klimazielen-unterordnen-18175</link>
                        <author>Frank Kaufmann (KV Offenbach-Land)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/luftverkehr-den-klimazielen-unterordnen-18175</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Luftverkehr schädigt weltweit in relevantem Umfang das Klima und trägt zur schädlichen Erderwärmung insbesondere durch Emission von Schadstoffen in großen Höhen erheblich bei. Zur Erreichung der global vereinbarten klimapolitischen Ziele muss deshalb der Luftverkehr einen wesentlichen Beitrag leisten.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Luftverkehr wird auf internationaler Ebene gestaltet und rechtlich verbindlich auf europäischer und auf Bundesebene geregelt. Wir erwarten von der neuen Bundesregierung demgemäß eine Luftverkehrspolitik zu betreiben, die auf den Pfad zum 1,5 Grad-Ziel der Begrenzung der Erderwärmung zurückfindet.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Eine wesentliche Maßnahme unter Aspekten des Klimaschutzes ist die Eingrenzung des Flugverkehrs durch vermehrte Angebote attraktiver Reiseverbindungen am Boden, die Flugverkehr im Kurzstreckenbereich überflüssig machen. Zusätzlich soll eine entsprechende Gestaltung der Luftverkehrsabgabe dies unterstützen.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Auch wenn der klimaschädigende Beitrag des Flughafenbetriebs vergleichsweise gering ist, kann und muss die Luftverkehrswirtschaft auch entsprechende Veränderungen durch Maßnahmen am Boden vornehmen. Diese betreffen insbesondere den Schadstoff- und Feinstaubausstoß, die Energiebilanz und auch die Fluglärmbelastung im Umfeld.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Am Flughafen Frankfurt, dem größten Luftverkehrsstandort in Deutschland, wurden seit Beginn der Beteiligung der GRÜNEN an der hessischen Landesregierung eine Reihe von Maßnahmen zur Verringerung und Begrenzung der Lärmbelastung der Bevölkerung und des Schadstoffausstoßes erfolgreich umgesetzt; letztere insbesondere durch Veränderungen bei der Energieerzeugung und im Fuhrpark. Darüber hinaus bestehen gemeinsame Initiativen der Fraport AG mit weiteren Partnern unter Federführung des Landes zur Entwicklung und Einführung von PtL-Kraftstoffen in den Flugbetrieb, um diesen perspektivisch klimaneutral zu stellen. Diese Initiativen müssen ausgeweitet und beschleunigt werden.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Insgesamt steht die Fraport AG als Flughafenbetreiberin in der Verantwortung, ein wirtschaftlich tragfähiges und mit dem 1,5-Grad-Klimaziel kompatibles Zukunftskonzept für den Frankfurter Flughafen zu erarbeiten und umzusetzen. Mit jährlicher Evaluierung des Erreichten müssen die konkreten Maßnahmen gemessen an der Zielsetzung jeweils neu justiert werden. Das Konzept soll auf dem Weg zur Erreichung des Klima-Ziels möglichst viele Arbeitsplätze dauerhaft sichern.<br></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Im Rahmen des Zukunftskonzepts sind die Dienstleistungen und die Nutzung der Einrichtungen am Flughafen zu erweitern und zu diversifizieren um die dortigen Arbeitsplätze vermehrt vom Wachstum der Flugbewegungen zu entkoppeln. Auf diese Weise soll der Frankfurter Flughafen zu einem Zentrum für nachhaltige Mobilität und Logistik werden mit dem Ziel einer klimaneutralen Infrastruktur entsprechend den Vorgaben des Bundes.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 15:02:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6b: Delegierte zum Länderrat</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/delegierte-zum-landerrat-44389</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 16.11.2021)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/delegierte-zum-landerrat-44389</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesverband entsendet momentan fünf Delegierte zum Länderrat (kleiner Parteitag auf Bundesebene), deren Amtszeit jeweils zwei Jahre beträgt. Auf den vergangenen Versammlungen hat der Landesvorstand eine Liste vorgeschlagen, die von der LMV bestätigt wurde. Der Landesvorstand schlägt auch in diesem Jahr vor, aus Zeitgründen bei diesem Verfahren zu bleiben. Dabei soll eine Liste mit 21 Plätzen nach der nachfolgenden Systematik vorgeschlagen werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vertreter*innen aus dem Landesvorstand einschließlich Grüne Jugend und Vertretung Kommunalhauptamtliche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sieben Vertreter Landtagsfraktion und Minister*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vier Vertreter*innen Hessische Gruppe der Bundestagsabgeordneten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Europaabgeordneter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demnach würde sich die nachfolgende Liste ergeben:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Sigrid Erfurth</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Sebastian Schaub</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Priska Hinz</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Tarek Al-Wazir</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Anna Lührmann</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Mathias Wagner</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Hannah Blum (GJH)</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Omid Nouripour</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li>Angela Dorn</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Martin Häusling</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="11"><li>Nina Eisenhardt</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="12"><li>Phillip Krassnig</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="13"><li>Deborah Düring</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="14"><li>Kai Klose</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="15"><li>Martina Feldmayer</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="16"><li>Jakob Rimkus</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="17"><li>Gianina Zimmermann</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="18"><li>Awet Tesfaiesus</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="19"><li>Eva Goldbach</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="20"><li>Marlene Riedel</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="21"><li>Gerda Weigel-Greilich (kommunale Hauptamtliche)</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 14:35:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.9: Mentale Gesundheit- eine Frage der Bildungsgerechtigkeit</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/mentale-gesundheit-eine-frage-der-bildungsgerechtigkeit-62873</link>
                        <author>Landesvorstand GJ Hessen, LAG Bildung (beschlossen am: 19.11.2021)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/mentale-gesundheit-eine-frage-der-bildungsgerechtigkeit-62873</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass Schulen nicht nur wichtig als gute Lern- und Lehrorte sind, haben wir GRÜNE seit langem erkannt. Gerade im Zuge der Transformation unseres Schulwesens in ein in der Regel ganztägig arbeitendes System ist es unserer Auffassung erforderlich, Schulen zusätzlich zu ihrer bisherigen Funktion als gesundheitsförderliche Lebensorte zu verstehen. Während im Hinblick auf die physische Gesundheit bereits seit langem Maßnahmen ergriffen wurden, sind Ansätze zur psychischen Gesundheit noch neueren Datums. Wir haben in beiden Feldern bereits Maßnahmen ergriffen, sehen hier aber auch noch weiteren Handlungsbedarf. Denn laut der zweiten Welle der <em>Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS)</em> des RKI von 2014-2017 liegt bei knapp 17 Prozent der 3- 17-jährigen Kindern und Jugendlichen in Deutschland eine psychische Belastung vor. Dabei sind Kinder und Jugendliche aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status signifikant häufiger von psychischen Belastung sowie von Beeinträchtigungen des allgemeinen Gesundheitszustands betroffen. Da der physische und psychische Gesundheitszustand sich wiederum vielfältig auf Konzentrationsfähigkeit und Leistungsfähigkeit, also die Lernvoraussetzungen auswirkt, leistet die Verbesserung der Gesundheit der Schüler*innen auch einen wichtigen Beitrag zu Bildungs- und Chancengerechtigkeit. Nach Angaben der LSV Hessen habe eine Umfrage von 2017/18 gezeigt, dass sich 50 Prozent der Schüler*innen gestresst fühlten.<br><br>
Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen im Kita- und Schulbetrieb sowie im privaten Umfeld zeigt sich, dass bei Kindern und Jugendlichen erhebliche psychische, physische und motorische Probleme verursacht werden. Auch das Problem von Cyber-Mobbing nimmt in den letzten Jahren zu und wurde durch die pandemiebedingten Einschränkungen des Schulbetriebs und die damit verbundene Verlagerung des Unterrichtsgeschehens ins digitale Format nochmals verschärft. Neben Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheit von betroffenen Kindern und Jugendlichen müssen im schulischen Kontext alle Kinder und Jugendlichen sowie das pädagogische Personal für bestimmte Überlastungsanzeigen und gesundheitliche Probleme sensibilisiert und diese enttabuisiert werden, damit solche Leiden nicht als persönliche Schwäche wahrgenommen und Hilfeleistungen frühzeitig in Anspruch genommen werden. Gleichzeitig sollten für die verschiedenen körperlichen und geistigen Voraussetzungen von Menschen sensibilisiert und diese als Bestandteil einer vielfältigen Gesellschaft gesehen werden. Zudem sollten für eine gesunde Lernumgebung die Spitzen beim Leistungsdruck reduziert werden. Wir wollen hin zu mehr fähigkeitsbezogener Förderung, zu einem inklusiven und offenen Schulklima. Hierfür wollen wir die Methodenvielfalt auch bei der Beurteilung der Schüler*innen stärken und neben klassischen Leistungsnachweisen durch Klassenarbeiten alternative Formate, wie Projektarbeiten und Daueraufgaben, ergänzen. Auch in Unterrichtssituationen braucht es bewertungsfreie Phasen.<br><br>
Schulische Konzepte, bei denen die Bewertung mit Ziffernnoten durch schriftliche Rückmeldungen ergänzt oder ersetzt wird, wollen wir voranbringen, da hier eine differenziertere und nachvollziehbarere Bewertung vollzogen werden kann. Im Rahmen des Programms „Pädagogisch Selbstständige Schule&quot; können Schulen schon jetzt bei der Erreichung der Bildungsziele neue Wege der Unterrichtsgestaltung gehen und hierbei bspw. auf die Vergabe von Ziffernnoten zu Gunsten ausführlicher Leistungsbewertungen verzichten.<br><br>
Eine weitere Möglichkeit, die alle Schulen individuell wählen können, um eine gesündere Lernumgebung zu schaffen, kann ein späterer Schulbeginn sein. Aber auch die rhythmisierende<br>
Ganztagsschule kann dienlich sein, damit Leistungs- und Erholungsphasen stärker dem Biorhythmus der Schüler*innen entsprechen.<br><br>
Um psychische Probleme frühzeitig erkennen zu können, braucht es entsprechende Aus- und Fortbildungsangebote für alle an Schulen Tätige. Gleichzeitig müssen die Grenzen dessen, was Lehrkräfte in diesem Bereich leisten können, gesehen werden. Insbesondere bei schwerwiegenderen psychischen Problemen können diese keine psychologische Betreuung ersetzen. Deswegen müssen wir die multiprofessionellen Teams an unseren Schulen weiter stärken.<br><br>
Multiprofessionelle Teams sollen je nach Bedarf unter anderem beispielsweise aus Schulsozialarbeiter*innen, Ergotherapeut*innen und Diplom-/Sozialtherapeut*innen bestehen. Die Koordination all dieser Mitarbeiter*innen sollte über die Schulleitung erfolgen.<br>
Die staatlichen Schulämter beraten die Schulen bei der Qualitätsentwicklung der multiprofessionellen Teams. Hierfür werden zusätzliche Ressourcen bei den Schulämtern notwendig sein. Eine Finanzierung dessen muss durch das Land ermöglicht werden.<br><br>
Schulsozialarbeit entlastet die Arbeit von Lehrkräften ganz erheblich und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Wir möchten erreichen, dass die Zahl der Schulsozialarbeiter*innen weiter steigt und fordern kurzfristig eine Erhöhung um 70 Stellen, sowie anschließend weitere Erhöhungen. Alle Schulen sollten die Möglichkeit bekommen, auf Schulsozialarbeiter*innen zurückzugreifen. Auch in der Schulpsychologie wollen wir weitere Stellen schaffen.<br><br>
Perspektivisch braucht es an jeder einzelnen Schule Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams, die sich besonders für Themen wie Mobbing, Antidiskriminierung, sowie psychische und physische Gesundheit fortbilden. Um dem Thema psychische Gesundheit mehr Sichtbarkeit zu verschaffen, sollte das Zertifikat „gesundheitsfördernde Schule&quot; durch ein entsprechendes Teilzertifikat erweitert werden.<br><br>
Auch die Schüler*innen müssen weiter sensibilisiert werden. Aufklärungsarbeit und Präventionsprogramme sollten bspw. im Rahmen von Projekttagen und -wochen durchgeführt werden. Hierbei kommt aktuell insbesondere dem Thema Cyber-Mobbing eine große Bedeutung zu. Darüber hinaus braucht es aber einen stetigen und regelmäßigen Austausch zu diesen Themen. Ein weiterer Baustein zur Prävention kann der Ausbau von „Streitschlichtungs- bzw. Konfliktbewältigungsausbildungen&quot; für Schüler*innen sein.<br><br>
Neben einer gesundheitsfördernden schulischen Lernumgebung, die Stress abbaut, Konflikte reduziert und ein respektvolles Miteinander fördert, sollte die Schule zudem ein Ort sein, an dem ein gesunder Lebensstil erlernt wird. Hierbei bieten ganztägig arbeitende Schulen besondere Chancen. Körperliche Aktivitäten an der frischen Luft als Ausgleich zu längeren Phasen des Sitzens und konzentrierten Lernens können hier gezielt gefördert werden. Ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Essensangebot in der Schule ist zu fördern, um eine gesunde Ernährungsweise zu erlernen.<br><br>
Die Ausgestaltung unserer ganztägig arbeitenden Schulen in Orte, die aktiv die psychische und physische Gesundheit von Schülerinnen und Schüler aber auch allen dort arbeitenden Personen fördern, ist kein nice-to-have, sondern Grundvoraussetzung dafür, dass Lernen und Lehren gelingt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 12:42:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu 9.2: TNT bei einer Messung im Fließgewässer festgestellt. Problematik der wasserrechtlichen Genehmigung beim Bau der A49</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/42612/amendment/51426</link>
                        <author>Mathias Wagner (KV Wiesbaden)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/motion/42612/amendment/51426</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_16257_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 5:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. </ins>Die LMV ersucht die Hessischen Ministerien für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (planfeststellende Behörde), <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Rahmen ihrer Zuständigkeiten weiterhin vertiefend </ins>die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Einhaltung der wasserrechtlichen Genehmgung bezüglich der </ins>Bauarbeiten auf der A49 (VKE40) Trasse <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mit Entzug der wasserrechtlichen Genehmigung auszusetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu prüfen</ins>. Dies gilt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bis sichergestellt ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">insbesondere mit Blick darauf</ins>, dass alle Auflagen zum Wasserrecht (Verschlechterungsverbot, Altlastensanierung, Nichteinhaltung von Bestimmungen des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>bei der Sanierung und zum Grundwassermonitoring geklärt und bereits entstandene Probleme aufgearbeitet wurden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Je nach Ergebnis der Prüfungen können daraus auch Handlungsmöglichkeiten entstehen.<br><br>2. Die bisher stattgefundenden Gespräche werden von den Beteiligten positiv gesehen und werden deshalb intensiviert und erweitert fortgeführt</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Nov 2021 11:45:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.8: Klimaziele in nachhaltigem Rohstoffkonzept zum Sand- und Kiesabbau in Hessen</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klimaziele-in-nachhaltigem-rohstoffkonzept-zum-sand-und-kiesabbau-in-5197</link>
                        <author>Sabine Schwöbel-Lehmann (Darmstadt-Dieburg)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klimaziele-in-nachhaltigem-rohstoffkonzept-zum-sand-und-kiesabbau-in-5197</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV ersucht die Hessischen Ministerien für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, entsprechende Gesetze und eine Verordnung vorzubereiten, in denen verankert wird, dass der Abbau von Sand und Kies auf den Bedarf der Region begrenzt werden soll. Die nationalen Klimaziele erfordern eine CO<sub>2</sub>-Einsparung und den damit verbundenen Boden- und Naturschutz auch in diesem Bereich.<br><br>
Weiterhin ist ein wirtschaftlich tragfähiges und mit dem 1,5-Grad-Klimaziel kompatibles Rohstoffkonzept für den Sand- und Kiesabbau zu erarbeiten. Hierdurch soll die regionale Rohstoffversorgung dauerhaft auch für künftige Generationen gesichert werden. Die jährliche Gesamtmenge der Rohstoffförderung aller Betriebe sowie der gesamten Flächenverbrauch aller geplanten Erweiterungen soll ermitteln werden, damit politisch nach ökologischen und klimarelevanten Kriterien über Abbaumengen und geeigneten Flächen entschieden werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV ersucht die Hessischen Ministerien für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und<br>
Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, sich dafür einzusetzen, dass die Ausweisung oder Erweiterung von Sand- und Kiesgruben künftig auf der Grundlage einer Klimabilanz zu erfolgen hat, die die nationalen Zusagen auf die Landesebene transformiert, und dass die Einhaltung davon abgeleiteter Fördermengen regelmäßig überprüft wird. Zur Zielerreichung sind umgehend flankierende Maßnahmen zu ergreifen und Rahmenbedingungen zu setzen, die die Rohstoffgewinnung in einem hessischen Klimakonzept einbezieht.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten Jahrzehnten wurden in Südhessen große Flächen für die Ausbeutung von Sand und Kies verbraucht. Derzeit läuft eine Erweiterungswelle; viele Betriebe wollen sich eine möglichst große Flächenreserve zur künftigen Ausbeutung sichern. Damit verbunden ist, dass Waldflächen gerodet werden, Landwirte einen Teil ihrer Betriebsflächen, manchmal ihre wirtschaftliche Basis, und die Bewohner der Umgebung einen Teil ihres Lebensraumes verlieren.<br><br>
Recherchen im statistischem Landes- und Bundesamt über den Verbrauch in der Bauwirtschaft ergaben, dass der Bauboom in den 70er und 90er Jahren mit erheblich kleineren Abbauflächen von statten ging. Für ein Wachstum von 2-3% jährlich in der Bauwirtschaft werden heute Erweiterungsflächen in der Größenordnung 100-300% beantragt. Damit gehen hunderte von Hektar Land für weitere CO2 neutrale Entwicklungsmöglichkeiten verloren. In einer CO2 Bilanz müssen diese durch die Allgemeinheit wieder augeglichen werden. Sand und Kies ist eine Art &quot;neues Gold&quot; in der Welt geworden und es herrscht Goldgräberstimmung.<br><br>
Der jahrelangen Zerstörung von Schutz- und Bannwäldern sowie wertvoller Ackerflächen müssen angesichts der Klimakrise umgehend nachhaltige und klimakonforme Grenzen gesetzt werden. Die zerstörten Bäume, Pflanzen und Böden können kein CO2 mehr binden und keinen Sauerstoff produzieren. Rekultivierungen, die durch Hitze und Trockenheitimmer schwieriger werden und erst in ferner Zukunft geplant sind, reichen bei der Dringlichkeit die Klimaziele schnellstens zu erreichen nicht mehr aus.<br><br>
Bei Kiesseen können die Bäume und andere Pflanzen nicht mehr angepflanzt werden, da die Seefläche in der Regel nicht aufgefüllt wird. Zurückbleibt nach dem Abbau eine Seefläche. Viele hunderte Hektar Kiesseen bestimmen das Mikroklima wesentlich und führen zu einer Erwärmung der Rhein-Main-Region. Diese Auswirkungen müssen untersucht werden und in die politischen und behördlichen Entscheidungsprozesse einfließen. Wirtschaftlicher Profit steht vielerorts vor Klima- und Artenschutz, obwohl nur die regionale Versorgung mit Sand und Kies nachhaltig ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 23:57:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V7: Sabine Schwöbel-Lehmann</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/sabine-schwobel-lehmann-16320</link>
                        <author>Sabine Schwöbel-Lehmann (Darmstadt-Dieburg)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/sabine-schwobel-lehmann-16320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Darmstadt-Dieburg</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/sabine-schwobel-lehmann-16320/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong><strong>Notfallbewerbung in Notfallzeiten</strong></strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Meine Bewerbung ist eine Reaktion auf die Weltklimakonferenz in Glasgow, denn die Zeit läuft ab.</em><br><em>Mein Engagement für die Schaafheimer Grünen macht mir Mut, denn für mich sind die Grünen ein Garant, dass die Klimaziele schnell und mit sozialverträglichen Lösungen erreicht werden. In den letzten Jahren wurde zu wenig getan. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass auch die künftigen Ziele zu wenig sind, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir ist es wichtig gesellschaftliche Verantwortung mit naturwissenschaftlichem Denken zu verbinden, um unsere Klimapolitik sozialgerecht zu gestalten. Durch mein Studium der Biologie und Politik fällt es mir leicht ökologische Zusammenhänge zu verstehen und nach nachhaltigen sozialen Lösungen zu suchen. Meine langjährige pädagogischer Arbeit möchte ich nutzen, um die junge Generation im Klimakampf zu unterstützen. Ich kämpfe erfolgreich gegen den massiven Kiesabbau in der Region Rhein-Main. In der Bi-Schaafheim habe ich schon viele Leute wachrütteln können und somit für den Erhalt wichtiger Wälder und Naturräume gearbeitet. Menschen müssen abgeholt und mitgenommen werden.<br>
Wir brauchen Wahlkampagnen, die mehr Menschen verstehen, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Als Kreisvorsitzende des BUND Darmstadt-Dieburg, bekomme ich viele Bauleitverfahren des Kreises Darmstadt-Dieburg zusehen.</em><em>Was fällt auf?</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Man sieht auch hier wie, immer mehr Flächen verbraucht werden und Natur zerstört wird. So genehmigt auch das Regierungspräsidium Darmstadt häufig Straßen, Kiesabbau und Bauvorhaben ohne Umweltverträglichkeitsprüfung. Damit werden weder Auswirkungen auf die Umwelt noch auf das Klima berücksichtigt. Unzählige Projekte bedrohen unsere wichtigen Naturräume und die Artenvielfalt.<br>
Jahrzehnte lang geschützte Biotope, Schutzwälder und Bannwälder werden unwiederbringlich zerstört. Viele kleine Puzzelteile führen dazu, dass die Allgemeinheit den Preis des Klimawandels bezahlt.<br>
Wirtschaftlicher Profit steht vielerorts vor Klima- und Artenschutz.<br><br><em>Was passiert außerhalb der Sonntagsreden für die Menschen und die Klimaziele?</em><br><br>
Wirtschaft, Behörden und Politiker handeln noch nicht genügend nach den Klimazielen. Sie gefährden unsere Natur, das Klima und damit unsere Überlebenschancen.<br>
Ihre Argumente, jedes Ausnützen von Gesetzeslücken und Entscheidungen ist im Rechtsstaat erlaubt, denn man kann ja klagen und vor Gericht gehen. In ganz Südhessen werden Streuobstwiesen, Biotope und Vorranggebiete zum Klimaschutz in Gewerbeflächen, Wohngebiete und Kiesseen umgewandelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Was mir noch bleibt ist politisches Engagement. Deshalb bewerbe ich mich jetzt!</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nicht nur am Amazonas, sondern direkt vor unserer Nase, gehen tausende von Quadratmetern verloren und werden versiegelt. Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt vor Ort sind, um der „wehrlosen“ Natur eine Stimme zu geben und für die Zukunft der Menschen zu kämpfen. </strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 23:36:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V6: Sebastian Schaub</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/sebastian-schaub-24059</link>
                        <author>Sebastian Schaub (KV Limburg-Weilburg)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/sebastian-schaub-24059</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Limburg Weilburg</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/sebastian-schaub-24059/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich für den Vorsitz im hessischen Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bitte dafür um eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Ziel für die Hessischen Grünen ist klar:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die nächste Ministerpräsidentin oder der nächste Ministerpräsident von Hessen soll von unserer Partei gestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn wir haben in den letzten Jahren von unseren WählerInnen klar aufgezeigt bekommen, dass wir dafür das Potenzial haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Erfolg bei den Kommunalwahlen im Frühjahr dieses Jahres war grandios. Nur ein kleines Beispiel aus unserem Kreis: In Limburg haben wir uns von 8,7% auf 19,7% verbessert. In Runkel ging es von 4,2% auf 16,8% und in Hadamar von Null auf 16,1%. Wenn wir vor Ort antreten, werden wir dort auch gewählt!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Bundestagswahl haben wir - um beim Beispiel zu bleiben - in Limburg 14,1%, in Runkel 10,4% und in Hadamar 10,1% erzielt. Und damit in allen Kommunen um die 5% verloren! Immer noch das beste Bundestagsergebnis aller Zeiten in diesen Städten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber ein Viertel der Menschen, die uns im März noch gewählt haben, gaben im Herbst einer anderen Partei ihre Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das trotz Fridays for Future, einer Welle an neuen und sehr engagierten MitgliederInnen und grünen SpitzenpolitikerInnen in Hessen, die sich mit ihren Erfolgen bundesweit sehen lassen können, und die uns im Wahlkampf unterstützt haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Antwort darauf kann nicht Business as usual sein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen einen furiosen, einen engagierten und einen kreativen GRÜNEN Wahlkampf, der von einem erfahrenen und voll verfügbaren Team geleitet wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das wird kein Job, den man nebenher machen kann!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als erfahrenerer Grüner und langjähriger Kommunalpolitiker bin ich mit den hier skizzierten Aufgaben vertraut und habe vieles davon zusammen mit meinen Parteifreunden in Limburg und in Bad Homburg umsetzen dürfen. Als Manager habe ich viel Erfahrung, komplizierte und schwierige Aufgaben mit heterogenen Teams erfolgreich umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns nach der Wahl in der Staatskanzlei feiern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bitte ich Euch um die Unterstützung für meine Kandidatur!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Sebastian</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurz meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Sebastian Schaub.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jahrgang 1970, verheiratet, 2 Kinder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2008 bin ich Mitglied bei den Grünen. Erst in Bad Homburg und dem Hochtaunuskreis und dann seit 2014 im Kreis Limburg-Weilburg. Von 2011 bis 2015 war ich in Bad Homburg im Stadtparlament und im Kreistag des Hochtaunuskreises Mitglied in der Grünen Fraktion. Nach meinem Umzug nach Limburg bin ich seit 2016 für die Grünen im Stadtparlament von Limburg. Seit 2018 bin ich auch Fraktionssprecher. In Orts- und Kreisvorständen setze ich mich seit vielen Jahren für die Entwicklung unserer Partei ein. So durfte ich bei der Gründung der Ortsverbände von Hadamar und Selters sowie dem Relaunch des Ortsverbands Runkel mitwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von Beruf her bin ich promovierter Betriebswirt und angestellter Unternehmensberater.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Themenschwerpunkte: Unternehmensentwicklung, Restrukturierung, Sanierung und Datenschutz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 23:16:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V5: Klaus Lengefeld</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klaus-lengefeld-31981</link>
                        <author>Klaus Lengefeld (KV Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/klaus-lengefeld-31981</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Frankfurt</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/klaus-lengefeld-31981/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darf ich mich kurz vorstellen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Klaus Lengefeld, Dipl-Pädagoge, Lastwagenmechaniker, landtechnischer Lehrer und seit 20 Jahren Berater für nachhaltigen Tourismus. Geboren als Klaus Schulte am 19.04.1955 in Frankfurt am Main. 1981 hab ich den Nachnamen meiner ersten Ehefrau angenommen. Vater von vier erwachsenen Kindern und Großvater eines Enkelkindes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit meinem 13. Lebensjahr politisch aktiv – damals 1968 bei den Demonstrationen gegen die Notstandsgesetze im Rahmen der Frankfurter Schülerbewegung, später dann bei den Frankfurter Spontis, Häuserkampf, Fahrpreisdemos. Weitere Stationen die letzte große und erfolgreiche Hausbesetzung im Okt. 1974 des Jugendzentrums in Frankfurt-Bockenheim in der Varrentrappstr., das es in anderen Räumlichkeiten bis heute gibt. 1976-79 bei den Anti-AKW-Demos in Brokdorf, Kalkar und in Gorleben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dann internationale Solidaritätsarbeit im Nicaragua- und El-Salvadorkomitee. 1982-84 als Entwicklungshelfer – Lehrer für Agrarmechanisierung - in Nicaragua, zu Zeiten des Contrakrieges. Seitdem in der Entwicklungszusammenarbeit bei der GTZ/GIZ tätig, bis Jan. 2021. Highlights u.a. die Gründung des Klimabündnis europäischer Städte mit den Indianerführern Amazoniens 1989 mit dem damaligen Frankfurter Umweltdezernenten Tom Königs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eigentlich wollte ich mich nicht mehr so sehr ins politische Tagesgeschehen stürzen, in der Hoffnung dass es unter den vielen Neuen in der Grünen Partei genügend Menschen gibt, von denen die uns wichtigen Anliegen aus dem Grünen Markenkern ohne Rücksicht auf die notwendig eingegangenen Kompromisse bei Regierungsbeteiligungen in die politische Diskussion und die interne und externe Öffentlichkeit bringen. Leider musste ich feststellen, dass dem noch nicht so ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das sehe ich als meine Hauptaufgabe als zukünftiger Landesvorsitzender: die Meinungsbildung der Grünen Basis und deren Vertretung bei unseren Gremien, Landtagsfraktion und den Mitregierenden zu fördern. Und damit die Vorgaben aus unserer Satzung endlich konsequent umzusetzen. Denn darin heißt es: „Der Landesvorstand bereitet die politische Entscheidungsfindung des Landesverbandes vor, koordiniert die Arbeit der Parteiorgane und leitet die Landespartei. Er ist verantwortlich, die Programmatik und die Struktur derLandespartei fortlaufend weiterzuentwickeln.&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und nicht, wie bisher, als ich den Landesvorstand vor allem in jener nicht gerade angenehmen Rolle sah, die berechtigte Kritik aus der Grünen Basis am Verhalten der Grünen in Landesregierung und Landtag bei problematischen Entscheidungen der hessischen Landesregierung wie zum Fernstraßenbau, zur Verhinderung der Aufklärung der NSU-Verbrechen und der Fehler beim rassistischen Terroranschlag in Hanau aufzufangen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 22:45:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.6 (neu): Zukunftskonzept Fraport 40plus</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/zukunftskonzept-fraport-40plus-29415</link>
                        <author>Klaus Lengefeld (KV Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/zukunftskonzept-fraport-40plus-29415</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>die hessische Landesregierung, insbesondere das dafür zuständige Wirtschafts- und Verkehrsministerium aufzufordern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>die Fraport AG zu beauftragen, ein wirtschaftlich tragfähiges und mit dem 1,5-Grad-Klimaziel kompatibles Zukunftskonzept für den Frankfurter Flughafen zu erarbeiten, durch das möglichst viele Arbeitsplätze dauerhaft gesichert werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Grundlage dieses Zukunftskonzepts muss der, aufgrund der Coronakrise und der notwendigen Verlagerung von Inlandsflügen auf die Schiene, dauerhaft zu erwartende Rückgang im Flugverkehr am Flughafen sein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Zielgröße für dieses Zukunftskonzept soll sein, den Flughafen bei einer realistisch in den nächsten Jahren noch zu erwartenden Zahl von 40 Mio Fluggästen pro Jahr wirtschaftlich zu betreiben und dadurch zugleich die Verkehrsemissionen soweit zu reduzieren, dass die Klimaneutralität 2035 erreicht werden kann.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die durch den zu erwartenden dauerhaften deutlichen Rückgang des Flugverkehrs nicht mehr gültige Wirtschaftlichkeitsanalyse für das Terminal 3 ist umgehend von unabhängigen Gutachtern zu überprüfen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Als wichtiger Teil des Zukunftskonzepts sind die Dienstleistungen und die Nutzung der Einrichtungen am Flughafen zu erweitern und zu diversifizieren mit dem Ziel, die dortigen Arbeitsplätze soweit möglich vom stetigen Wachstum der Flugbewegungen und der damit verbundenen Emissionen zu entkoppeln.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren soll der Frankfurter Flughafen zu einem Zentrum für nachhaltige Mobilität und Logistik werden mit dem Ziel einer klimaneutralen Infrastruktur bis spätestens 2035 und bis spätestens 2040 sich vom fossilen Flugverkehr verabschiedet zu haben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie die aktuelle vierte Welle der Corona-Pandemie zeigt, wird uns das Corona-Virus auch in den kommenden Jahren weiter einschränken. Darüber hinaus ist das Interesse an Flugreisen sowohl aus Klimaschutzgründen als auch als Vorsichtsmaßnahme gegen mögliche Infektionen in der Bevölkerung deutlich zurückgegangen. Auch der Geschäftsreiseverkehr wird gemäß aller Prognosen bei weitem nicht das Niveau vor der Pandemie erreichen. Und in der Politik sind Maßnahmen in Vorbereitung, die insbesondere den Kurzstrecken-Flugverkehr in Deutschland deutlich einschränken werden. Dieses Ziel soll von der neuen Bundesregierung verfolgt werden, und im Frankfurter 4-Parteien-Koalitionsvertrag steht wörtlich, &quot;dass Kurzstreckenflüge bis zu 600km, bei denen Alternativen im Schienenverkehr bestehen, auf diesen verlagert werden&quot;. Das würde bis zu 70.000 Inlandsflüge = 14% aller Flüge im Jahr 2019 betreffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb ist es völlig unrealistisch zu erwarten, dass der Frankfurter Flughafen in den nächsten Jahren wieder die 70 Mio Passagiere aus dem Jahr 2019 erreichen wird. Hinzu kommt, dass das Wachstum um 10 Mio Passagiere seit 2016 im Wesentlichen durch Billigflieger wie Ryanair mit einer ökologisch und sozial völlig inakzeptablen Geschäftspolitik zustande kam, die durch eine völlig unverständliche und trotzdem von unserem Grünen Verkehrsminister abgesegnete Fehlentscheidung des Aufsichtsrats mit einer 50% Reduzierung der Start- und Landegebühren vom u.a. deshalb jetzt insolventen Flughafen Hahn weg nach Frankfurt gelockt wurden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und nicht zuletzt erfordern die im Bundes-Klimaschutzgesetz festgeschriebene Reduzierung der Emissionen im Verkehrssektor eine deutliche Reduzierung des Flugverkehrs, nicht nur in Frankfurt, wo Fraport mit allen vor- und nachgelagerten Bereichen für bis zu 30% der Emissionen im Rhein-Main-Gebiet verantwortlich war. Deshalb müssen die politischen Entscheidungsträger im Fraport-Aufsichtsrat die bisher geplante weitere Entwicklung des Flughafen Frankfurt einschließlich des Weiterbaus des Terminal 3 auf den Prüfstand stellen, um die zukünftige Wirtschaftlichkeit und Klimaverträglichkeit des Frankfurter Flughafens und damit die Sicherheit der dortigen Arbeitsplätze sicherzustellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 20:19:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B RPr 4: Miriam Dahlke</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/miriam-dahlke-12457</link>
                        <author>Miriam Dahlke (KV Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/miriam-dahlke-12457</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Frankfurt</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/miriam-dahlke-12457/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich als eine von zwei Rechnungsprüfer:innen von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Hessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Politik steht auf dem Fundament verlässlicher und transparenter Haushaltsführung - gleich, ob es dabei um Staats- oder Parteifinanzen geht. Die satzungs- und ordnungsgemäße Verwendung unserer Mitgliedsbeiträge, Mandatsträger:innenabgaben, Grundfinanzierung und Spenden ist die Grundlage dafür, dass die Menschen uns ihr Vertrauen schenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank an die beiden aktuellen Rechnungsprüfer:innen Eva Goldbach und Mathias Schimpf für ihre Arbeit in den vergangen Jahren! Daran möchte ich gerne anschließen und bitte euch dafür um euer Vertrauen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe ein Studium der Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre abgeschlossen und bin europa- und finanzpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Hessischen Landtag. In den vergangenen zwei Jahren war ich Rechnungsprüferin des Haushalts der Landtagsfraktion, ein Amt, das ich gerne und mit Sorgfalt ausgeübt habe, aber nicht erneut anstrebe.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 18:10:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LSG 5: Daniel Köhler</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/daniel-kohler-68</link>
                        <author>Daniel Köhler (KV Hochtaunus)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/daniel-kohler-68</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Hochtaunus</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv-frankfurt-2021/daniel-kohler-68/viewimage?sectionId=16261" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich heiße Daniel Köhler, 60 Jahre alt, Vorsitzender Richter am Landgericht, verh. 2 Kinder, 3 Enkel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen seit 2004 und seit 2015 als Beisitzer Mitglied des Landesschiedsgerichts. Diese Funktion möchte ich gerne weiter für die Partei ausüben und meine Sachkenntnis auch als Richter am ehemaligen Bundesdisziplinargericht und als Referent für Disziplinarsachen am Landgericht einbringen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 11:38:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>9.7: Beauftragung eines neuen unabhängigen Fachgutachtens zur Wasserrahmenrichtlinie für den Neubau der A 49 im Abschnitt Stadtallendorf – Gemünden (VKE 40) </title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/beauftragung-eines-neuen-unabhangigen-fachgutachtens-zur-wasserrahmenr-57588</link>
                        <author>Barbara Schlemmer (KV Vogelsberg)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv-frankfurt-2021/beauftragung-eines-neuen-unabhangigen-fachgutachtens-zur-wasserrahmenr-57588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LMV ersucht die hessischen Ministerien für Umwelt und Wirtschaft, (planfeststellende Behörde), für den Neubau der A 49 im Abschnitt Stadtallendorf – Gemünden (VKE 40)ein neues Gutachten zur Wasserrahmenrichtlinie in Auftrag zu geben, das die Kritikpunkte eines Gegengutachtens vom März 2020 bearbeitet und auf Basis von aktuellen Daten erstellt ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Gutachten zur Wasserrahmenrichtlinie, dass die hessische Landesregierung nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig in Auftrag gegeben hat, wurde nicht nachvollziehbarerweise von der hessischen Landesregierung über die Autobahngesellschaft in Auftrag gegeben, ohne einen Umweltverband zu beteiligen, obwohl dies seitens des BVG Leipzig vorgegeben war. Bei diesem am 28.9.20 vorgelegten Gutachten, das eine angebliche Unbedenklichkeit des A49-Ausbaus bescheinigte, konnte bis zum Rodungsstart gar nicht überprüft werden, inwieweit es die kritischen Punkte fundiert bearbeitet hatte. Ein Gegengutachten, dass dies in Zweifel zog, wurde dagegen ungelesen abgewiesen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>&quot;Das Gutachten ... sei &quot;unzureichend fundiert&quot; ... werde geprüft ... habe für die Gültigkeit des Planfeststellungsbeschlusses ... aber keine juristische Relevanz, unabhängig vom Ergebnis der Prüfung ...&quot;</em> (zitiert nach David Bauer <a href="https://www.heise.de/-4968186">&quot;Grüne Handlungsverweigerung im Fall der A 49&quot;</a> ).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist unabdingbar, dass die Grünen in Hessen sich für eine ordentliche Prüfung der Wasserrahmenrichtlinie einsetzen und – wie durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigt – daraus die erforderlichen Konsequenzen ziehen. Denn selbst die Obere Wasserbehörde am RP Gießen sieht Schwachstellen bei der wasserrechtlichen Genehmigung. Der Mittelhessische Wasserversorger ZMW spricht von einer „Operation am offenen Herzen“. Es kann nicht sein, dass dieser Ausbau ohne eine solche Prüfung durchgesetzt wird, nur weil der ÖPP-Vertrag unterschrieben wurde, bevor die Voraussetzungen für den Bau überhaupt vorlagen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 11:26:51 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>