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            <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2019: Alles</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2019: Alles</title>
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                        <title>6.9: Widerspruch gegen das angedrohte Bußgeld des Hessischen Klutusministers gegen Fridays for Future</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Widerspruch_gegen_das_angedrohte_Bussgeld_des_Hessischen_Klutusminister-18207</link>
                        <author>Tilmann Böß (Main-Kinzig KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grünen Mitglieder der hessischen Landesregierung und der hessischen<br>
Landtagsfraktion werden aufgefordert, mit dem Koalitionspartner CDU zu sprechen, um zu verhindern, dass Bußgelder gegen die Schüler*innen, die bei Fridays for Future protestieren, verhängt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Lorz hat streikenden Schüler*innen Bußgelder angedroht, um die Schulpflicht durchzusetzen. Dies geschah in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP zu „Fridays for Future“. Die Schüler*innen halten dagegen, dass die bisherigen Bemühungen der hessischen Landesregierung noch nicht an dem Ziel, die Erwärmung auf +1.5°C zu begrenzen, ausgerichtet sind. Die Schüler*innen wollen solange weiter streiken, bis die Landespolitik für Hessen Klimaziele setzt, die den hessischen Anteil am Ausstoß von Treinhausgasen soweit begrenzt, dass sie mit dem +1.5°C-Ziel verträglich sind. Das Thema Zukunft, Klimakatastrophe und Artenschwund ist wichtiger als die Schulpflicht. URL: <a href="https://parents4future.net/de/FFF-OG-WI-Offener-Brief">https://parents4future.net/de/FFF-OG-WI-Offener-Brief</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 May 2019 11:38:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6.8: Handeln von Kriminellen mit illegalen Waren und Dienstleistungen bekämpfen – Privatsphäre für legale Internetnutzung wahren</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Handeln_von_Kriminellen_mit_illegalen_Waren_und_Dienstleistungen_bekaem-6535</link>
                        <author>LAG Digitales und Medien, Torsten Leveringhaus (KV Darmstadt-Dieburg (beschlossen am: 10.05.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE – als Bürger*innenrechtspartei – sehen die Einschränkung von Grundrechten wie der Privatsphäre grundsätzlich kritisch, das gilt analog wie digital. Informationelle Selbstbestimmung geht Hand in Hand mit dem Grundrecht auf Privatsphäre. Wir wenden uns gegen eine Kriminalisierung der Mehrheit der Nutzer*innen des Internets, denen ein sorgsamer und selbstbestimmter Umgang mit ihren Daten und ihre Anonymität wichtig ist.<br><br>
Wir GRÜNE sehen, dass die technischen Möglichkeiten des Internets – u.a. die Möglichkeit anonym zu bleiben - von Kriminellen missbraucht werden, um u.a. im so genannten Darknet Handelsplattformen für Betäubungsmittel, Waffen oder andere illegale Waren und Dienstleistungen zu betreiben. Solche Straftaten wollen wir konsequent bekämpfen, das gilt analog wie digital.<br><br>
Das Internet darf weder ein grundrechtsfreier noch ein strafrechtsfreierer Raum werden. Eingriffe in Grundrechte durch Sicherheitsgesetze und Einführung neuer Straftatbestände sind immer kritisch zu hinterfragen.<br><br>
Mit der kürzlich beschlossenen Bundesratsinitiative &quot;Einführung einer eigenständigen Strafbarkeit für das Betreiben von internetbasierten Handelsplattformen für illegale Waren und Dienstleistungen“ (Drucksache 33/19 15.03.2019) schlägt der Bundesrat dem Bundestag die Aufnahme eines §126a in das StGB vor. Die LMV fordert die grüne Bundestagsfraktion auf, in der weiteren Beratung darauf hinzuwirken, dass die Intention des §126a, wie sie in der Präambel der Initiative beschrieben ist, nicht verfehlt wird. Bei einer schwammigen Formulierung des Paragraphen droht sonst die Gefahr einer Vorfeldstrafbarkeit und einer pauschalen Kriminalisierung von Anonymisierungsdiensten.Denn das könnte das Ende zahlreicher internetbasierter Dienste zur anonymen Kommunikation bedeuten. Wir GRÜNE wollen das Handeln von Kriminellen mit illegalen Waren und Dienstleistungen bekämpfen und gleichzeitig die Privatsphäre durch Anonymität für legale Internetnutzung wahren.<br><br>
Ebenso erwartet die LMV vom Landesvorstand, der Landtagsfraktion und den GRÜNEN Regierungsmitgliedern in Hessen bei der weiteren Beratung im Bundesrat auf diese Punkte hinzuarbeiten und sich in der Koalitionsrunde entsprechend zu positionieren.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2019 17:41:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16757</link>
                        <author>LAG Frieden, Europa und Internationales (dort beschlossen am: 09.05.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16757</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Zusammenleben auf unserem Kontinent. Wir Grüne stehen für die europäische Idee und wollen die Europäische Union gemeinsam mit allen Demokratinnen und Demokraten weiterentwickeln. Ökologie, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">soziale Gerechtigkeit, </ins>Menschenrechte und Demokratie stehen dabei für uns im Mittelpunkt, sie wollen wir stärken. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag ist auch für die Öffentlichkeit bestimmt. Insbesondere der erste Absatz wird von der Presse oft zitiert. Deshalb sollte schon an dieser prominenten Stelle die soziale Gerechtigkeit genannt werden. In der logischen Folge muss der Begriff auch in die Überschrift.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2019 10:18:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16756</link>
                        <author>LAG Frieden, Europa, Internationales (dort beschlossen am: 09.05.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16756</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62 einfügen:</h4><div><p>Der Schutz der Artenvielfalt muss endlich über den Profit globaler Unternehmen gestellt werden. Wir wollen eine pestizidfreie Landwirtschaft und Rückzugsräume für die Natur.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Veränderung um das Massensterben von Tier- und Pflanzenarten zu vermeiden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hervorhebung angesichts des aktuellen Berichts zur Artenvielfalt des Weltbiodiversitätsrats der Vereinten Nationen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2019 10:02:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>5.1: Haushalt 2020 und mittelfristige Finanzplanung</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Haushalt_2020_und_mittelfristige_Finanzplanung-18141</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 07.05.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Haushalt_2020_und_mittelfristige_Finanzplanung-18141</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.gruene-hessen.de/partei/files/2019/05/190507-Haushalt-2020-mifri-Beschluss-Lavo.pdf">Hier</a> findet Ihr den Haushalt 2020 und die mittelfristige Finanzplanung</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 13:40:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6.7: Seenotrettung als humanitäre Verpflichtung und Geflüchteten aus Kriegs- und Krisengebieten Schutz gewähren</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Seenotrettung_als_humanitaere_Verpflichtung_und_Gefluechteten_aus_Kriegs-17193</link>
                        <author>Klaus-Dieter Grothe (KV Gießen)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Seenotrettung_als_humanitaere_Verpflichtung_und_Gefluechteten_aus_Kriegs-17193</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Recht auf Leben und Sicherheit ist ein fundamentales Recht – auch auf dem Meer. Die NGOs<br>
vor Ort helfen Menschen in Not, wo Staaten es nicht tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solange sich auf EU-Ebene kein Fortschritt in den Verhandlungen abzeichnet, müssen die nicht-<br>
staatlichen Seenotrettungs-Organisationen unterstützt werden, statt sie mit haltlosen<br>
Anschuldigungen zu überziehen und ihre Rettungsmissionen zu behindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist eine unerträgliche Schande, dass tausende Menschen auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer ertrinken und es bislang keine europäische Lösung für das Thema Seenotrettung gibt. Im Mittelmeer sind seit 2014 mehr als 18.000 Geflüchtete ertrunken. Die Route wird immer gefährlicher seitdem Nichtregierungsorganisationen (NGOs) daran gehindert werden, Menschen zu retten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, folgende Initiativen zu ergreifen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Bundesregierung muss sich in der EU und bei den Mitgliedstaaten für den Aufbau eines europäisch organisierten und finanzierten zivilen Seenotrettungssystems einsetzen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Bundesregierung muss sich für einen an humanitären und rechtsstaatlichen Grundsätzen ausgerichteten Verteilmechanismus von allen aus Seenot geretteten Menschen einsetzen. Die Geflüchteten müssen nach einem fairen System auf alle Länder der EU verteilt werden. Die Staaten, in denen die Geflüchteten ankommen, dürfen mit der Aufnahme und Unterbringung nicht alleine gelassen werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Bis es zu einer solchen Lösung kommt, sollte auf europäischer Ebene eine „Koalition der Willigen“ angestrebt werden, in der sich Staaten zur Aufnahme von Kontingenten verpflichten, um die aufnehmenden Länder zu unterstützen und somit Flüchtlingen einen sicheren Hafen zu gewähren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Bundesregierung sollte Teil dieser Koalition der Willigen sein. Mindestens sollte es die Bundesregierung im Rahmen des § 23 Aufenthaltsgesetz aber ermöglichen, dass Bundesländer oder Kommunen, die dazu bereit sind, Geflüchtete aufnehmen und ihnen ein Asylverfahren zu ermöglichen, dies machen dürfen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Sollte diese zwingende rechtliche Voraussetzung vorliegen, sprechen wir uns dafür aus, dass sich das Land Hessen daran beteiligt und sich die Landtagsfraktion innerhalb der hessischen Koalition dafür einsetzt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hierzu soll von der Landtagsfraktion geprüft werden, ob das im Koalitionsvertrag vorgesehene Landesaufnahmeprogramm dafür genutzt werden kann, im Resettlement-Verfahren in Zusammenarbeit mit dem UNHCR Menschen aus den im Krieg in Libyen äußerst gefährdeten Lagern herauszuholen, um so die Seenotrettung erst gar nicht notwendig zu machen oder ob es - wie ursprünglich geplant - für andere vulnerable Gruppen genutzt werden sollte.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seenotrettung als humanitäre Verpflichtung - solidarischen Kommunen die Aufnahme von Geflüchteten ermöglichen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mehr als 68 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie fliehen vor Verfolgung, vor Krieg, Gewalt und auch vor den Folgen des Klimawandels. Mehr als 40 Millionen Menschen sind Binnenvertriebene, die sich im eigenen Land auf der Flucht befinden. Diejenigen, die ihr Land verlassen, finden zum größten Teil Schutz in den Anrainerstaaten ihrer Herkunftsländer wie in der Türkei, Pakistan, Uganda, Libanon. Weniger als vier Prozent aller Geflüchteten macht sich auf den Weg nach Europa. V.a. für die Menschen aus den von Krieg und Diktatur betroffenen Ländern wie Eritrea, Südsudan und Somalia stellt sich dabei die Mittelmeerroute als einziger Weg dar. Obwohl sich 2018 insgesamt weniger Menschen zur Flucht über das Mittelmeer entschlossen haben, ist die Zahl der Ertrunkenen weiter angestiegen. Laut dem aktuellen UNHCR-Bericht ertranken im Jahr 2018 mindestens 2.275 Menschen, durchschnittlich sechs pro Tag. Auf der Fluchtroute zwischen Libyen und Europa starb jeder 15. Geflüchtete bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Dunkelziffer der Toten dürfte dabei weit höher sein. Dies macht das Mittelmeer erneut zur tödlichsten (See-)Fluchtroute der Welt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor diesem Hintergrund ist es nicht akzeptabel, dass die EU-Staaten und auch die Bundesregierung diesen unhaltbaren Zustand nur hinnehmen und aufgrund ihrer Untätigkeit für diese humanitäre Katastrophe mitverantwortlich sind. Infolgedessen ergreifen seit 2015 zivile Organisationen wie etwa „Sea-Eye“, „Sea Watch“, „Jugend Rettet e.V.“ „SOS Méditerranée/Ärzte ohne Grenzen“ und „Lifeline“ selber die Initiative, um Menschenleben auf dem Mittelmeer zu retten. Ohne staatliche Unterstützung und allein finanziert aus Spendengeldern, haben die Ehrenamtlichen bereits Zehntausende vor dem Ertrinken gerettet. Doch anstatt die zivilgesellschaftlichen Organisationen bei ihren Rettungsmissionen zu unterstützen, werden sie von staatlicher Seite aktiv an ihrer Arbeit gehindert. So wurde den meisten Schiffen bereits die Flagge entzogen, was einen Großteil der Rettungsmissionen mittlerweile unmöglich macht. Darüber hinaus hemmen Kriminalisierungs- und Diffamierungskampagnen das humanitäre Engagement der Rettenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein humanitärer Tiefpunkt im Kontext der Seenotrettung ist das Handeln von Italiens Innenminister Salvini. Zum wiederholten Male weigerte er sich, Schiffen mit aus Seenot Geretteten die Genehmigung zu erteilen, in einen italienischen Hafen einlaufen zu dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während zivile Organisationen also aus eigenen Ressourcen versuchen, Menschenleben zu retten, verharren die EU-Staats- und Regierungschefs in Untätigkeit und nehmen das zahlreiche Sterben auf dem Mittelmeer in Kauf, da sie sich nicht auf einen europäischen Verteilungsschlüssel für die aus Seenot Geretteten einigen können. Stattdessen wird bei jedem ankommenden Rettungsschiff in einem unerträglich langen Verfahren verhandelt, welcher Staat wie viele Gerettete aufnehmen soll. Gleichzeitig wurden die Einsätze der EU-Mission EUNAVFOR Med „Operation Sophia“, – benannt nach einem Kind, das im August 2015 auf einer deutschen Fregatte von einer somalischen Geflüchteten geboren wurde – deutlich zurückgefahren (2016 – 2017: 83 Einsätze, 2017 – 2018: 25 Einsätze). Ende März entschieden die EU-Mitgliedstaaten auf Druck Italiens, den Einsatz von Schiffen komplett einzustellen, es soll bis auf weiteres nur noch aus der Luft beobachtet werden. Während ihrer Einsätze rettete die Operation rund 45.000 Menschen vor dem Ertrinken. Diese Entwicklungen bestätigen, dass die Europäische Seenotrettung gescheitert ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Humanitäre Grundprinzipien einhalten – Menschenleben retten</strong><br>
Dabei ist insbesondere das Gebot, aus Seenot geretteten Menschen Schutz zu gewähren, in der maritimen Tradition tief verankert. So verpflichtet Artikel 98 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen alle Schiffe dazu, jeder Person, die auf See in Lebensgefahr angetroffen wird, Hilfe zu leisten. Dies gilt unabhängig vom seerechtlichen Status des Gewässers und unabhängig davon, ob die Notlage von den zu rettenden Personen „selbst oder schuldhaft“ herbeigeführt wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus stellt die Europäische Union mit der Charta der Grundrechte den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns und gründet sich auf den unteilbaren und universellen Werten der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Dieses Selbstverständnis sollte allein schon Beweggrund genug sein, um die Rettung von in Seenot geratenen Menschen zu unterstützen oder sie wenigstens nicht aktiv zu behindern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem unterliegen EU-Staaten nach Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Anti-Folter-Konvention dem Non-Refoulement-Grundsatz. Demnach darf kein Geflüchteter ohne Prüfung der Schutzbedürftigkeit in ein Land ausgewiesen werden, in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht ist. Dies schließt eine Zurückführung von Geflüchteten nach Libyen, wie sie aktuell von der EU betrieben wird, eindeutig aus. Mit der Zurückführung werden die Menschen wieder in die Lager gebracht, die von Milizen organisiert werden, um Geld zu erpressen. Sie werden unter erbärmlichen Haftbedingungen in völlig überfüllen Zellen festgehalten, der Zugang zu medizinischer Versorgung und ausreichender Nahrung wird ihnen verwehrt. Zudem berichten Überlebende dieser Lager von systematischer Folter und Misshandlungen wie sexualisierter Gewalt, schweren Schlägen, Sklaverei und Erpressung. Die EU ist hier gefordert, sich auf ihre humanitären Werte zurückzubesinnen und dieser menschenverachtenden Praxis endlich Einhalt zu gebieten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:52:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6.6: Koalitions-Versprechen einhalten: CETA braucht vor Abstimmung im Bundesrat genaue Prüfung</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Koalitions-Versprechen_einhalten_CETA_braucht_vor_Abstimmung_im_Bunde-46759</link>
                        <author>Christian Bischoff (Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Koalitions-Versprechen_einhalten_CETA_braucht_vor_Abstimmung_im_Bunde-46759</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen in Hessen schreibt fest:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Das Land Hessen bekennt sich zu fairem und freiem Handel. Handelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass Schutzstandards in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Tiere, Verbraucher sowie Datenschutz und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschwächt werden. Das Recht, diese Bereiche zu regulieren und damit auch das Recht, Standards anzuheben, muss bei den zuständigen Institutionen auf europäischer und nationaler Ebene erhalten bleiben. Das in Europa bewährte Prinzip des vorsorgenden Verbraucherschutzes darf nicht angetastet werden. Soziale und ökologische Standards müssen weiterhin Bestandteil öffentlicher Ausschreibungen sein können. Das Recht zur Regelung der kommunalen Daseinsvorsorge darf nicht in Frage gestellt werden.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kritiker befürchten jedoch, dass genau solche Kriterien mit einem Handelsabkommen wie CETA nicht eingehalten werden können. Sollten sie Recht haben, würde die Schwarz-Grüne Koalition in Hessen ihr Versprechen, das sie im Koalitionsvertrag gegeben hat, nicht halten können. Denn im Koalitionsvertrag heißt es weiter, dass die Hessische Landesregierung ihre Zustimmung zu CETA im Bundesrat von den Urteilen des EuGH und des BVerfG abhängig mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die juristische Prüfung vor dem BVerfG und dem EUGH zur Vereinbarkeit des CETA-Abkommen zwischen der europäischen Union und Kanada mit europäischem und deutschem Recht liegt vor (EuGH) bzw. ist bald abgeschlossen (BVerfG). Die im Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen in Hessen beschriebenen Kriterien für Handelsabkommen werden von den Gerichten jedoch nicht geprüft. Deshalb muss sich eine inhaltliche Prüfung anschließen, ob CETA den im Koalitionsvertrag vereinbarten Kriterien genügt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher werden die Grünen Mitglieder der hessischen Landesregierung und der hessischen Landtagsfraktion aufgefordert, Gespräche mit dem Koalitionspartner CDU aufnehmen mit dem Ziel, eine solche Prüfung etwa durch Gutachten und Expertenanhörungen auf den Weg zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sollten sich die Befürchtungen und Kritikpunkte an CETA weiterhin nicht ausräumen lassen, wird über das Abstimmungsverhalten der Landesregierung im Bundesrat neu beraten. Kann hier keine Einigkeit mit dem Koalitionspartner hergestellt werden, ist auf eine Enthaltung im Bundesrat hinzuwirken.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist nicht Aufgabe des EuGH und des BVerfG zu prüfen, ob die ausgehandelten Kriterien des hessischen Koalitionsvertrages zu internationalen Handelsabkommen in CETA erfüllt sind, sondern lediglich, ob eine Unvereinbarkeit insbesondere der Investitionsschutzklausel mit europäischem oder deutschem Recht vorliegt. Die Prüfung der mit der CDU vereinbarten Kriterien ist eine Frage, die durch Sachverständige vorzunehmen ist. Die Öffentlichkeit und die grüne Basis sollten Zugang zu den Ergebnissen einer solchen Prüfung erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:38:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16726</link>
                        <author>Christian Bischoff (Frankfurt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 104:</h4><div><p>Die Handelsverträge der jüngeren Vergangenheit haben großes Aufsehen erregt. Die Abkommen mit Kanada (CETA) und Japan (JEFTA) lösten kritische Proteste der Zivilgesellschaft aus, die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Teil </ins>mehr demokratische Beteiligung und die Öffnung der wirtschaftlichen Absprachen erreichen konnten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese kritische Begleitung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichwohl sind die massiven Befürchtungen, dass die Handelsabkommen ökologische und soziale Standards beeinträchtigen sowie die Gestaltbarkeit zukünftiger Standards einschränken, längst nicht ausgeräumt. Davon zeugen weiterhin ablehnende Stellungnahmen u.a. von Umwelt- und Verbrauchschutz-NGOs – sowie die Ablehnung</ins> der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grünen im Europaparlament und im Bund zu diesen Handelsabkommen. Auch im Hessischen Koalitionsvertrag haben wir die Einhaltung heutiger und zukünftiger Standards zum Maßstab für Handelsabkommen gemacht. Daran wollen wir uns als Grüne in Hessen halten und die </ins>Umsetzung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird </del>insbesondere beim Investorenschutz weiterhin <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">notwendig sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kritisch begleiten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezüglich Einfügung „zum Teil“: Die Proteste haben zwar schon mehr demokratische Beteiligung ermöglicht, indem ein breiter öffentlicher Diskurs entstanden ist. Wirklich transparent und bürger*innennah liefen bzw. laufen die Verhandlungen zu diesen und anderen Handelsabkommen noch immer nicht ab.</p>
<p>Dies ist ein zentraler Kritikpunkt, den neben vieler NGOs auch die Grünen immer wieder vorgetragen haben. Hinzu kommen Bedenken bezüglich ökologischer und sozialer Standards, Verbraucherschutz, demokratischer Entscheidungshoheit über die (kommunale) Daseinsvorsorge, Investorenschutz und „Sondergerichtsbarkeiten“ etc. Es also sinnvoll unsere Haltung deutlich zu machen – und dabei auch zu benennen, dass wir auch im Koalitionsvertrag für Hessen entsprechende Bedingungen für Handelsabkommen mit dem Koalitionspartner vereinbart haben.</p>
<p>Im Koalitionsvertrag heißt es:</p>
<p>„Das Land Hessen bekennt sich zu fairem und freiem Handel. Handelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass Schutzstandards in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Tiere, Verbraucher sowie Datenschutz und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschwächt werden. Das Recht, diese Bereiche zu regulieren und damit auch das Recht, Standards anzuheben, muss bei den zuständigen Institutionen auf europäischer und nationaler Ebene erhalten bleiben. Das in Europa bewährte Prinzip des vorsorgenden Verbraucherschutzes darf nicht angetastet werden. Soziale und ökologische Standards müssen weiterhin Bestandteil öffentlicher Ausschreibungen sein können. Das Recht zur Regelung der kommunalen Daseinsvorsorge darf nicht in Frage gestellt werden.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:24:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867</link>
                        <author>Landesvorstand, Martin Häusling (KV Schwalm-Eder), Miriam Dahlke (KV Frankfurt (beschlossen am: 01.05.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europawahlen am 26. Mai 2019 sind richtungsweisend für die weitere Entwicklung und das Zusammenleben auf unserem Kontinent. Wir Grüne stehen für die europäische Idee und wollen die Europäische Union gemeinsam mit allen Demokratinnen und Demokraten weiterentwickeln. Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stehen dabei für uns im Mittelpunkt, sie wollen wir stärken. Rechtsextremen und nationalistischen Kräften erteilen wir eine klare Absage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Herz schlägt für den europäischen Einigungsprozess. Weder ist dieser Prozess einfach, noch die Europäische Union perfekt. Aber es ist das beste Europa, das wir je hatten. Wir arbeiten mit Vernunft und Leidenschaft daran, dass die Europäische Union menschlicher, ökologischer, sozialer und offener wird. Das wechselseitige Anerkennen von Interessen, das gemeinsame Bemühen um Lösungen und die konstruktive Zusammenarbeit haben die Europäische Gemeinschaft zu einem historischen Beispiel für Frieden und Sicherheit gemacht. Auf diesem Weg muss Europa gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Europa ist unsere Zukunft!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europäische Union wird aktuell durch viele Konflikte in ihren Grundfesten erschüttert. Die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik wird von regionalen kriegerischen Konflikten, internationalem Terrorismus oder globalen Krisen durch Hunger oder Folgen des Klimawandels besonders herausgefordert. Innerhalb der eigenen Grenzen wird die EU von populistischen und nationalistischen Bewegungen angegriffen und durch Austrittsbestrebungen auf die Probe gestellt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen rufen zu einem demokratischen, solidarischen und modernen Europa auf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten 62 Jahren wurden wichtige Schritte zur Europäischen Integration eingeleitet. Dabei waren immer auch eine intensive Wirtschaftsgemeinschaft und ein Binnenmarkt wesentliche Ziele. Die Europäische Union versteht sich aber vor allem als Wertegemeinschaft, deren primäre Ziele die friedliche Verständigung des Kontinents nach den Gräueln der beiden Weltkriege und das kontinuierliche Zusammenwachsen jenseits staatlicher Grenzen sind. Inzwischen verkörpert sie nicht nur Frieden und einen Binnenmarkt mit umfassenden Grundfreiheiten, sondern ist Symbol für Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Grundrechte der Europäischen Menschenrechtskonvention. Wir GRÜNE mahnen die Einhaltung dieser Werte insbesondere auch an den Außengrenzen der EU an: Jeder Mensch, der auf der Flucht nach Europa stirbt, ist einer zu viel. Wir stehen für ein starkes, soziales und humanes Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Antwort auf die Probleme in Europa ist für uns GRÜNE klar: Wir brauchen mehr Europa. Wir stehen für die Stärkung des Einigungsprozesses und für die Stärkung des Europäischen Parlaments.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für ein Europa des Umwelt- und Naturschutzes, gemeinsam gegen die Überhitzung der Erde</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fridays for Future, Feinstaubbelastungen in den Innenstädten oder das weitreichende Artensterben haben das Thema Umwelt- und Klimaschutz erneut ins breite gesellschaftliche Bewusstsein gebracht und zivilgesellschaftliche Bewegung ausgelöst: Wir waren und sind Teil dieser gesellschaftlichen Aufbruchsstimmung! Wir wollen, dass die Europäische Union diese Zukunftsthemen im Sinne verantwortungsvoller Politik ganz oben auf die politische Agenda setzt. Dafür braucht es starke GRÜNE im Europäischen Parlament. Wir werden als wichtiger Teil der europäischen Umweltbewegung zu einer solchen Prioritätensetzung beitragen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europäische Union setzt schon heute zahlreiche umweltrechtliche Standards. Diese Regeln werden von den nationalen Regierungen nur teilweise umgesetzt. Gegen Deutschland laufen aktuell 17 Vertragsverletzungsverfahren. Die Große Koalition in Berlin missachtet europäisches Umweltrecht und setzt weiter auf extensives Wirtschaften zu Lasten von Klima, Umwelt und Natur. Das wollen wir ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen ein starkes Europa, das im Umweltrecht, bei Gewässerschutz und Ackerchemie, bei Verkehr und Feinstaub, bei Tierschutz und tierquälerischen Transporten die Regeln nicht nur setzt, sondern diese Regeln auch durchsetzen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz verlangt Engagement und Einsatz für gesellschaftliche Veränderung. Verkehrspolitisch setzen wir auf abgasfreie Mobilität. Mit der Energiewende wollen wir die Erneuerbaren Energien auch zur Wärmeerzeugung nutzen. Und bei der Agrarwende stellen wir den ökologischen Nutzen für eine intakte Natur in den Fokus der Förderpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verantwortungsvolle Landwirtschaft und Nutztierhaltung statt Zerstörung der Böden und Ausbeutung der Nicht-Europäer*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Intensive Landwirtschaft, die auf Monokulturen setzt, führt heute dazu, dass ganze Naturräume zu unbelebten Zonen werden. Außer einer Pflanzenart lebt auf diesen Feldern nichts mehr. Insekten- und Pflanzengifte zerstören jedoch weit mehr als nur das Leben auf diesen Feldern. Die Folgen dieser Landwirtschaft sind dramatisch: massives Artensterben, mit Kunstdünger und Gülle belastete Böden, Stoffe wie Nitrat, die nach und nach ins Grundwasser eindringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Schutz der Artenvielfalt muss endlich über den Profit globaler Unternehmen gestellt werden. Wir wollen eine pestizidfreie Landwirtschaft und Rückzugsräume für die Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinzu kommen die Auswüchse der Massentierhaltung: Wir importieren Gen-Soja aus Südamerika, füttern damit in riesigen Ställen Kühe und Schweine, um ihr Fleisch im Welthandel billig verkaufen zu können. Mit dieser Politik vernichten wir unsere heimische Natur und überschwemmen die lokalen Märkte des globalen Südens mit unseren subventionierten Resten. Dies gefährdet die Lebensgrundlage der Menschen und zerstört die Wirtschaft vor Ort. Wir GRÜNE stehen für eine verantwortungsvolle europäische Handelspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Nur ein soziales Europa ist ein starkes Europa</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Europäischen Union gibt es einen gemeinsamen Markt mit freiem Waren-, Personen- und Dienstleistungsverkehr. Die Förderung sozialer Gerechtigkeit und sozialen Schutzes sowie die Bekämpfung sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung sind als Ziele der EU in den Europäischen Verträgen verankert. Doch das Versprechen eines sozialen Europas, in dem alle Menschen gleichermaßen an der Gesellschaft teilhaben können, ist noch nicht erreicht. Die Finanzkrise und ihre Folgen zeigen, dass Europa auch immer die soziale Gerechtigkeit im Blick haben muss. Der teilweise zu einseitige und harte Sparkurs in den Ländern, die besonders von der Eurokrise getroffen wurden, hat die Lebensbedingungen vieler Menschen verschlechtert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Soziale Rechte müssen den gleichen Stellenwert bekommen wie die ökonomischen Freiheiten des Binnenmarktes. Sie sind Bedingung für den sozialen Frieden innerhalb der EU und damit für ihren Zusammenhalt von großer Bedeutung. Dafür sind gemeinsame europäische Arbeits- und Sozialstandards essentiell. Die sozialen Sicherungssysteme der Mitgliedstaaten wie Rente, Gesundheit, Pflege oder Grundsicherung sind auf vergleichbare Niveaus zu bringen. Grünes Ziel ist es, die Rechte von Frauen weltweit zu fördern und Frauen als Akteurinnen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu stärken sowie ihnen gleichwertigen Zugang zu sozialen,ökonomischen und politischen Ressourcen zu garantieren und die reproduktiven und sexuellen Rechte zu stärken. Wir zeigen uns solidarisch mit Frauen in ganz Europa, und unterstützen sie bei der Durchsetzung ihrer individuellen Selbstbestimmungsrechte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem braucht ein soziales Europa eine Gesamtstrategie gegen Armut und Jugendarbeitslosigkeit. Länderspezifische Mindestlöhne sollen überall in Europa dafür sorgen, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können. Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen bei gleichwertiger Arbeit sind nicht akzeptabel. Es braucht die Einführung einer europäischen Rückversicherung der nationalen Arbeitslosenversicherungen als Notfallinstrument zur sozialen Absicherung, wenn in Krisenzeiten Arbeitslosenversicherungssysteme einzelner Mitgliedstaaten überfordert sind. Grenzüberschreitendes Arbeiten muss besser sozial abgesichert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fairer Handel auf sozial-ökologischer Basis</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade der Europäischen Union kommt als Schlüsselakteur im Welthandel eine zentrale Rolle zu. Diese Rolle wollen wir nutzen, um universelle Prinzipien wie die Menschenrechte, das Recht auf Bildung, auf gesundheitliche Versorgung und auf Nahrung zu verteidigen. Europa vertritt soziale und ökologische Grundwerte – das muss auch im außereuropäischen Handel deutlich werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Handelsverträge der jüngeren Vergangenheit haben großes Aufsehen erregt. Die Abkommen mit Kanada (CETA) und Japan (JEFTA) lösten kritische Proteste der Zivilgesellschaft aus, die mehr demokratische Beteiligung und die Öffnung der wirtschaftlichen Absprachen erreichen konnten. Diese kritische Begleitung der Umsetzung wird insbesondere beim Investorenschutz weiterhin notwendig sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuell verhandelt die Europäische Union mit den Mercosur-Staaten Südamerikas ein Freihandelsabkommen, das in der sozialen und ökologischen Wirkung weitreichende Folgen haben könnte. So wurde auf Bestreben Brasiliens der Schutz des Amazonas-Regenwaldes aus dem Vertragsentwurf gestrichen. Dabei ist gerade der Amazonas aufgrund der in Folge des möglichen Abkommens weiter steigenden Rindfleischproduktion stark bedroht. Die rechte Regierung Bolsonaro befeuert zusätzlich die Abholzung des Regenwaldes, ignoriert Menschenrechte und setzt für die wuchernde chemiegetriebene Agrarwirtschaft auf weiteren Raubbau an der Natur. Deshalb unterstützen wir die Europafraktion in ihrer Forderung gegenüber der EU-Kommission, die aktuellen Verhandlungen auszusetzen. Wir hessische Grüne wollen zudem soziale und ökologische Kriterien gerade für die Handelsabkommen mit den Staaten des globalen Südens verankern. Umwelt- und Klimaschutz sind keine regionalen Probleme, sondern müssen Grundlage jeder europäischen Wirtschaftspolitik sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Digitalisierung und neue Technologien – die Zukunft braucht Grüne Leitlinien</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die gegenwärtigen technologischen Entwicklungen bringen neue Herausforderungen. Wir wollen technischen Fortschritt und setzen auf neue Verfahren zum Beispiel beim Antrieb, der Energie oder der Gebäudewärme, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig wissen wir, dass technologische Entwicklung immer auch neue ethische Fragen aufwirft, wie zum Beispiel der Umgang mit Gentechnik oder dem autonomen Fahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europäische Union ist eine Union von Wissenschaft und Ethik. Wir wollen den Fortschritt und setzen zugleich auf Werte, die Menschen und Umwelt als Bezugsrahmen setzen. Wir fordern den verantwortungsvollen Umgang mit neuen technologischen Ideen. Unser Ökosystem ist kein Experiment, sondern eine lebensnotwendige Ressource. Der Schutz von Umwelt, Mensch und Natur setzt die Grenzen für Risikotechnologien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE erneuern Europas Versprechen: Ökologisch, demokratisch und sozial. Mit einem klaren Ja zu Europa und einem Ja zur Veränderung Europas wollen wir den großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Antwort auf die Krise von Europa ist mehr Europa. Kommt, wir bauen das neue Europa!</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 May 2019 17:10:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V 4: Mathias Ilka</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Mathias_Ilka-5532</link>
                        <author>Mathias Ilka (Bergstraße)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Mathias_Ilka-5532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Bergstraße</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Mathias_Ilka-5532/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Parteifreunde-/freundinnen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich stelle mich zur Wahl, auf unserer Landesmitgliederversammlung, am 11.05.2019, für das Amt des männlichen Landesvorsitzenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Mathias Ilka, ich bin 53 Jahre als, verheiratet, Vater von vier erwachsenen Söhnen. wohne in Rimbach/ Odenwald und gehöre seit 4 Jahren zum KV Bergstraße.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin gelernter Bankkaufmann und Finanzassistent. Habe mit 43 Jahren mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt und mit 1,0 abgeschlossen. Mehrere Semester Jura in Heidelberg studiert, bis ich wegen eines familiären Schicksalsschlages, mein ältester Sohn Simon ist mit 23 Jahren, schwerwiegend, an der weitverbreiteten aber noch zu wenig erforschten neuroimmunologischen Multisystemerkrankung ME/CFS-Myalgische Enzephalomyelitis/ Chronic Fatigue Syndrome erkrankt, das selbige vorzeitig beenden musste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daraufhin habe ich die gemeinnützige Organisation 50.000 und 1 Stimme für ME/CFS gegründet, da dieses Krankheitsbild diametral zu unserem ökonomisierten, in vielen Bereichen privatisierten Gesundheitssystem steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Einer meiner Leitgedanken stammt von Johann Wolfgang von Goethe</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es anwenden;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist nicht genug, zu wollen, man, muss es auch tun“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Bankkaufmann und Finanzassistent durfte ich hautnah miterleben, wie sich (mittlerweile auch selbst) akkumulierende Vermögen nach und nach in alle Lebensbereiche unserer Gesellschaft auszubreiten, die selbigen lenkten und ganz und gar durchdrangen. Diese Entwicklung steht konträr zu unseren ökologischen und sozialen Zielen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mathias Ilka</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 09:28:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo BS 3: Stephan Kannwischer</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Stephan_Kannwischer-12065</link>
                        <author>Stephan Kannwischer (Gießen)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Stephan_Kannwischer-12065</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Gießen</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Stephan_Kannwischer-12065/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe GRÜNE Kolleginnen &amp; Kollegen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>vor meiner ersten Wahlteilnahme 1982 war ich bereits schon im Schüleralter GRÜNER Sympathisant und habe seitdem der GRÜNEN Idee die Treue gehalten. Einige Jahre später bin ich GRÜNES Mitglied geworden, da ich der festen Überzeugung bin, daß gesellschaftliches Engagament sich in Parteien zur politischen Willensbildung und Umsetzung politischer Inhalte wiederfinden muß.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe mich als einfaches Mitglied und auch im bescheidenerem Umfang (Ortsbeiratsmitglied) in der Kommunalpolitik auf Ortsebene engagiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Hauptbetätigungsfeld war und ist seit 1979 jedoch die Mitarbeit in ehrenamtlich tätigen Naturschutzverbänden und anderen nachhaltig ausgerichteten Initiativen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnis 90/Die GRÜNEN ist die Partei, der ich und auch viele andere BürgerInnen die größte Nähe und Kompetenz zum Thema &quot;Naturschutz&quot; zusprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte, da die GRÜNEN schon seit jeher meine politische Heimat sind, hierzu konstruktive Beiträge leisten, weshalb ich mich nun auch um die aktive Mitarbeit im Landesvorstand als Beisitzer bewerben möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Biografisches &amp; Inhaltliches zu Stephan Kannwischer:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- 35410 Hungen-Inheiden, Landkreis Gießen; geboren, aufgewachsen und wohnhaft am landschaftlichen Übergang zw. Vogelsberg &amp; Wetterau</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- 54 Jahre alt, Abitur, Studium der Agrarwissenschaften (Umweltsicherung &amp; Entwicklung ländlicher Räume, ohne Abschluß)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Aufbau eines landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebes mit ökologischer Wirtschaftsweise ab 1992, Weiterbetrieb seit 2014 im Nebenerwerb</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Hauptberufliche Tätigkeit im Bereich Energie- und Umweltplanung als technischer Angestellter (seit 2014)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Mitbegründer (1979/80) und lange Zeit Vorstandssprecher (auch aktuell) des NABU Horlofftal e.V. (früher DBV Inheiden)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Kreisjugendsprecher der Naturschutzjugend (1981-87) und Mitarbeit in NSJ-Gremien auf Landes- und Bundesebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Vorsitzender des DBV Kreisverbandes Gießen (heute NABU) von 1987-92</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Mitglied in behördlichen Naturschutzbeiräten von 1981-93 für HGON &amp; DBV (heute NABU) im Landkreis &amp; Regierungsbezirk Gießen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Sprecher der Bahnstrecken-Reaktivierungs-Initiative &quot;Arbeitsgemeinschaft Horlofftalbahn&quot; (seit 2001)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Mitgliedschaft &amp; Mitarbeit im Energiebeirat der Stadt Hungen (seit 2018) sowie Mitorganisator der &quot;Hungener Umwelttage&quot; 1987-2016</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Mitgliedschaft und teilweise aktive Mitarbeit in weiteren gemeinnützigen Vereinen in den Bereichen Umwelt &amp; Heimatgeschichte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Aktive Mitarbeit im Bereich Umweltbildung auf unterschiedlichen Publikumsebenen verschiedener Träger</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>- Weitere Interessen neben &quot;Natur&quot; sind Geschichte, Verkehrspolitik, Musik und andere Kulturfelder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich freuen, sollte ich mein Engagement auf GRÜNER Landesebene einbringen dürfen. Gruß sendet Stephan Kannwischer</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 09:05:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo BS 4: Gianina Zimmermann</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Gianina_Zimmermann-15837</link>
                        <author>Gianina Zimmermann (Main-Taunus KV)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Gianina_Zimmermann-15837</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Main-Taunus (MTK)</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Gianina_Zimmermann-15837/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Mitstreiter*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>unsere Leidenschaft, unsere Entschlossenheit, unser Zusammenhalt der letzten Jahre haben sich gelohnt! Viele hessische Grüne haben an allen hessischen Orten und auf allen politischen Ebenen in vielen Dingen gemeinsam unser Land grüner und gerechter gemacht. Darauf bin ich stolz!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Euch gemeinsam möchte ich weiter aktiv auf Landesebene Grüne Politik gestalten und bewerbe mich erneut als Beisitzerin im Landesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Wahl des Landtages war kein Spaziergang. Gemeinsam haben WIR ein großartiges Ergebnis erzielt und wir sind uns sicher: nichts ist vom Himmel gefallen und jeder Schritt lohnt sich!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind heute so stark und so viele wie nie. Wir zeigen deutlich auf, wo wir uns entscheidend von anderen Parteien unterscheiden. Wir pflegen eine lebendige Diskussionskultur in- und außerhalb der Partei sowie auf allen Ebenen. Wir wollen Werte, Demokratie und Erreichtes verteidigen und für unsere Visionen kämpfen. Den daraus resultierenden Erwartungen und Verantwortung wollen und müssen wir gerecht werden: gegenüber unseren neuen Mitgliedern und gegenüber unseren Wählern*innen. Spannende Aufgaben – und auch neue Herausforderungen warten auf uns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meinen Beitrag dafür möchte ich weiter proaktiv im Landesvorstand leisten - dazu brauche ich Eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kämpfe leidenschaftlich für mehr GRÜN in Hessen, in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt! Und ich bin überzeugt: weder Klimaschutz, noch Feminismus und auch nicht die soziale Verantwortung enden an der hessischeren Grenze! Die Gegenwart ist unsere Möglichkeit, der wertvollste und einzige Moment, um zu handeln!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was ich dafür mitbringe? Eine anständige, politische Diskussionskultur in- und außerhalb der Partei zu fördern, sehe ich als eine meiner Stärken, die ich gerne weiter einbringen möchte. Erfahrung aus Kommunal- und Kreispolitik. Leidenschaft. Lernbereitschaft. Respekt vor Menschen und Aufgaben. Fleiß. Geduld und Mut zur Verantwortung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich vorerst auf einen weiteren spannenden Wahlkampf mit Euch und bitte um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zur Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1970 in Rumänien geboren, verheiratet (seit 1994), zwei Töchter (16 und 18)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beruf: Krankenschwester, Gesundheits- und Sozialökonomin (VWA), Mediatorin und Coach (FH)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Tätigkeit: seit 2006 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauen- und Gleichberechtigungsbüros</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2011-2016 Stadtverordnete in Kelkheim, stellv. Vorsitzende im Sozialausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2013 Delegierte im Landes- und Bundesfrauenrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2013 Ortsverbandsvorsitzende Kelkheim/Taunus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2015 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes GAK e. V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2015 Kreisvorstandsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin im Main-Taunus-Kreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2016 Mitglied des Vorstandes der Kreistagsfraktion, Sprecherin für Frauen und Integration, Schatzmeisterin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Nov. 2017 Beisitzerin im Landesvorstand und Delegierte im Hessischen LandesFrauenRat (LFR)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gianina Zimmermann I <a href="mailto:zimmermann@greuene-mtk.de">zimmermann@greuene-mtk.de</a> I 0177-2390992</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 23:56:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6.4: Die Hälfte der Macht den Frauen – Stärkung der Geschlechterparität auf kommunaler Ebene</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Die_Haelfte_der_Macht_den_Frauen__Staerkung_der_Geschlechterparitaet_auf-50366</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Hessen (beschlossen am: 28.04.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Die_Haelfte_der_Macht_den_Frauen__Staerkung_der_Geschlechterparitaet_auf-50366</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im letzten Jahr haben wir das 100 -jährige Wahlrecht für Frauen in Deutschland gefeiert, heute 100 Jahre nach der Einführung des passiven wie auch des aktiven Wahlrechts, sind Frauen leider immer noch in den Parlamenten unterrepräsentiert. Im aktuellen Bundestag sind weniger als 31% der Abgeordneten Frauen und auch der Frauenanteil in kommunalen Vertretungen liegt bei durchschnittlich 27 Prozent. Nur 10 Prozent aller Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen sind Frauen. Je kleiner die Gemeinden, desto niedriger ist der Frauenanteil in den Stadt- bzw. Gemeinderäten. Der Anteil der Bürgermeisterinnen liegt in Deutschland bei unter 10 Prozent. Diese patriarchalen Zustände müssen endlich überwunden werden. Im Hinblick auf die gleichberechtigte politische Partizipation der Geschlechter hinkt insbesondere die Kommunalpolitik in Deutschland als Fundament unserer Demokratie weit hinterher.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit der Erweiterung des hessischen Kommunalwahlgesetzes um die Aufnahme des Appells an die Parteien, bei der Aufstellung der Listen für Kommunalwahlen Männer und Frauen zu gleichen Teilen zu berücksichtigen, konnten die hessischen GRÜNEN einen richtungsweisenden Schritt hin zu Gleichberechtigung von Frauen in der Politik erreichen. Auch das Drängen der GRÜNEN Hessen auf Änderung der Hessischen Gemeindeordnung 2015, die paritätische Besetzung in den Aufsichtsgremien der Kommunen zu berücksichtigen, war ein weiterer Meilenstein zur Stärkung von Frauen in hessischen Gemeinden. Diese Ziele gilt es nun – insbesondere mit Blick auf die kommenden kommunalen Listenaufstellungen für die Kommunalwahl 2021 – in die Tat umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ursachen für die fehlende Gleichberechtigung auf kommunaler Ebene sind vielfältig und müssen deshalb auf allen Ebenen - strukturell, gesellschaftlich und politisch – aktiv angegangen werden. Die familienunfreundlichen Strukturen in der Kommunalpolitik, die fehlende Förderung von Frauen, sowie die immer noch vorherrschenden Geschlechterstereotype erschweren es Frauen in die Kommunalpolitik einzusteigen und Ämter in Führungspositionen zu übernehmen. Wir als GRÜNE Hessen gehen diese Strukturen aktiv an und setzen mit einer paritätischen Quotierung unserer Listen Geschlechtergerechtigkeit durch. Wir fordern alle Parteien dazu auf, die Geschlechterparität ebenfalls durchzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE Hessen setzten uns deshalb zum Ziel, die Quotenvergabe auch auf kommunalpolitischer Ebene zu erfüllen. Fadenscheinige Begründungen wie den Mangel an Kandidatinnen akzeptieren wir nicht, denn dem lässt sich mit einer aktiven Frauenförderung und offenen Strukturen begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE Hessen sehen die paritätische Besetzung der Listen - insbesondere bei den Kommunalwahlen – als Pflicht an und appellieren an alle Parteien, dieser Zielsetzung zu folgen. Wir empowern bei Listenaufstellungen alle Frauen, insbesondere junge Frauen, und kämpfen aktiv dafür, dass kommunalpolitische Gremien und Ämter mindestens zur Hälfte durch Frauen besetzt werden. Wir stellen weibliche Kandidatinnen auch bei kommunalen Wahlkämpfen in den Fokus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen für aktive Frauenförderung – sowohl auf Kommunal-, Landes- als auch Bundesebene. Wir GRÜNEN Hessen setzen uns als Ziel, zu zeigen, wie zukunftsfähige paritätische (Kommunal-)Politik aussehen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen beschließt,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. die paritätische Besetzung, die unser Frauenstatut vorschreibt, insbesondere bei den Kommunalwahlen strikt umzusetzen und in seiner Vorbildfunktion nach außen zu kommunizieren,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. an alle Parteien zu appellieren, dieser Zielsetzung zu folgen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. bei den Listenaufstellungen Frauen - insbesondere junge Frauen -zu empowern,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. dafür einzutreten, dass kommunalpolitische Gremien und Ämter mindestens zur Hälfte durch Frauen besetzt sind,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. weibliche Kandidatinnen auch bei kommunalen Wahlkämpfen in den Fokus zu stellen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. aktiv Frauen – sowohl auf Kommunal-, Landes- als auch Bundesebene – zu fördern, unter anderem durch familienfreundliche Strukturen, und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>7. aufzuzeigen, wie zukunftsfähige paritätische (Kommunal-)Politik aussehen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um patriarchale Strukturen aufzubrechen, muss ein Wandel hin zu einer geschlechterparitätischen Besetzung der Parlamente, ausgehend von den Kommunalparlamenten, erfolgen. Die Änderung der aktuellen Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft soll von allen politischen Parteien mitgetragen werden und gegebenenfalls mithilfe von Gesetzesänderungen, die zur Quotierung verpflichten, erreicht werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 23:39:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo GJH 1: Sascha Meier</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sascha_Meier-1878</link>
                        <author>Sascha Meier (Offenbach Stadt)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sascha_Meier-1878</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Offenbach Stadt</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Sascha_Meier-1878/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich auf den Platz des nicht stimmberechtigten Mitglieds für die GRÜNE JUGEND Hessen im Landesvorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit zwei Jahren Mitglied des Landesvorstandes der GRÜNEN JUGEND Hessen und aktuell Landesvorsitzender. Zudem bin ich Mitglied des Kreisvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Offenbach Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise, der Rechtsruck, das Bangen um die Zukunft Europas, Konflikte zwischen Bürger*innenrechten und Digitalisierung. Diese Aspekte politisieren junge Menschen. So wird deutlich: die Beteiligung von ebendiesen in der Zivilgesellschaft und in der Politik ist wichtig und sie ist wirkungsvoll. Junge Menschen kämpfen nicht nur für mehr Klimaschutz, sondern auch für bessere Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten. Junge Menschen treten ein für mehr gesellschaftliche Teilhabe und kämpfen für ein sozialeres und ökologischeres Europa. Diese Werte teilen sie mit unserer Partei. Um die Teilhabe an politischen Prozessen zu ermöglichen, müssen Strukturen geschaffen werden, die die GRÜNE JUGEND, vor Ort eng mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zusammenarbeiten lässt, um diese jungen Leute für uns, als vielfältige und feministische Partei, zu begeistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den nächsten zwei Jahren möchte ich deshalb die Zusammenarbeit zwischen der GRÜNEN JUGEND und der Mutterpartei vorantreiben. Dabei möchte ich Themen der jungen Menschen in die Partei tragen und meine Schwerpunkte - Bildbildungspolitik, Soziales und Ökologie – in den Landesvorstand einbringen.<br>
Bereits zur Landtagswahl hat die Grüne Jugend gezeigt, dass sie sich mit Kraft für die Belange der jungen Generation einsetzt. Junggrüne Forderungen haben ihren Weg in den Koalitionsvertrag gefunden. Genau dort möchte ich auch als Mitglied des Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen anknüpfen. Denn junge Menschen sprechen uns ihr Vertrauen aus, weil wir die besseren Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen haben. Nicht umsonst sind wir die beliebteste Partei bei jungen Menschen.<br>
Dieser Zuspruch birgt dabei Herausforderungen und auch Verantwortung. Ich möchte mich im Landesvorstand dafür einsetzen, dass wir laut und deutlich vermitteln, dass wir, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen, die einzige Partei in Hessen sind, welche sich für die Zukunft des Planeten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt und wir offen sind für neue Mitglieder, die sich bei uns engagieren möchten. Ich möchte mit euch gemeinsam über zukünftige grüne Politik debattieren und den Austausch mit euch und anderen uns nahestehenden Gruppen und Bewegungen vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Sascha</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren:<br>
1997<br>
Mitglied seit:<br>
2016<br>
Beruf:<br>
dualer Student (BWL) REWE Group<br>
Politisch:<br>
Seit 2017: Kreisvorstandsmitglied BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Offenbach Stadt<br>
Seit 2018: Mitglied des Landesvorstandes, queerpolitischer Sprecher und anschließend Landesschatzmeister der Grünen Jugend Hessen,<br>
Seit 2019: Landesvorsitzender der GRÜNEN JUGEND Hessen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 23:36:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>6.5: Die Weichen für morgen stellen: Klimaschutz für zukünftige Generationen umsetzen</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Die_Weichen_fuer_morgen_stellen_Klimaschutz_fuer_zukuenftige_Generatione-14622</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Hessen (beschlossen am: 28.04.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Die_Weichen_fuer_morgen_stellen_Klimaschutz_fuer_zukuenftige_Generatione-14622</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Klimawandel stellt die größte Herausforderung der nächsten Jahrzehnte dar - für die Menschheit und für die Umwelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit der Klimawandel aufgehalten werden kann und die Folgen abgemildert werden können, gilt es jetzt, auch im Hinblick auf das Pariser Übereinkommen, längst überfällige Maßnahmen zum Schutz des Klimas auf allen politischen Ebenen umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verbindliche Vereinbarung, wie die Verpflichtung der Bundesregierung, den CO² Ausstoß drastisch zu verringern, und deren Umsetzung sind unabdingbar und entscheidend für die Zukunft unserer Erde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einhaltung der Klimaschutzziele muss dabei sowohl auf europäischer Ebene, sowie auf Bundes- und Landesebene geschehen. Die Aufnahme der Nachhaltigkeit als Staatsziel in die hessische Verfassung durch den Artikel 26a war für Hessen ein Schritte in die richtige Richtung, für die Umsetzung setzen wir uns ressortübergreifend ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da die Weltgemeinschaft, die europäische Staatengemeinschaft und die Bundesregierung an vielen Stellen an der Einhaltung der Klimaschutzziele scheitert, gehen seit Ende 2018 tausende junge Menschen jeden Freitag auf die Straße und setzen sich für ambitioniertere Maßnahmen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Schüler*innen von Fridays for Future sind die erste Generation, die noch stärker an den Folgen des Klimawandels leiden wird und die letzte, die noch Maßnahmen ergreifen kann, um diesen zu verlangsamen. Die Menschen dieser Generation nehmen ihre Zukunft in die Hand und stehen für ein lebenswertes Morgen ein. Wir, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hessen, unterstützen die jungen Menschen in ihrem Kampf für das Klima und solidarisieren uns mit den Schüler*innen, die während der Schulzeit für eine lebenswerte Zukunft streiken. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler verdient unsere Wertschätzung. Verfehlt wäre es hingegen, Druck auf die Schülerinnen und Schüler auszuüben, die Klimaproteste einzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um den Klimawandel aufzuhalten müssen wir jetzt handeln! Die weltweit stattfinden Demonstrationen, insbesondere von Schüler*innen, sind eine Handlungsaufforderung für die Politik. Der Kampf für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und der Umwelt soll auf allen Ebenen unterstützt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt!</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 23:27:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo BS 6: Sebastian Schaub</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sebastian_Schaub-4612</link>
                        <author>Sebastian Schaub (Limburg-Weilburg KV)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sebastian_Schaub-4612</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Limburg-Weilburg</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Sebastian_Schaub-4612/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich als Beisitzer im Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bitte dafür um eure Unterstützung.<br><strong>Wer bin ich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist <strong>Sebastian Schaub</strong>, ich bin glücklich verheiratet, stolzer Vater von 2 Kindern und arbeite als Unternehmensberater.<br>
Ich unterstütze Unternehmen im Bereich Datenschutz, Controlling, Sanierung und Unternehmensentwicklung. Darüber hinaus bin ich Fraktionssprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Stadtverordnetenversammlung von Limburg und Mitglied des Kreisvorstands im Limburg-Weilburg Kreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum will ich in den Landesvorstand?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit den Landtagswahlen am 28. Oktober 2018 haben wir einen historischen Erfolg gefeiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht nur in den großen Städten, sondern gerade auch in den kleineren Gemeinden haben wir stark zugelegt. Die Wähler haben uns flächendeckend ihr Vertrauen geschenkt. Nun gilt es mit dem neuen Rückenwind entsprechende Parteistrukturen vor Ort zu schaffen, damit unsere Erfolge kein einmaliges Strohfeuer bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Herausforderung möchte ich mit eurer Unterstützung annehmen. Unser Erfolg in den kommenden Jahren wird sich auch und gerade in den kleineren Städten und Kreisen weisen. Deshalb möchte ich einen Schwerpunkt meiner politischen Arbeit genau dort setzen. Als jemand der aus genau so einem Kreis kommt, weiß ich, was es heißt, dort für unsere Positionen aufzustehen und engagiert Wahlkampf zu machen. Und wie schwer es ist in so einem Umfeld neue Ortsverbände aufzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine politischen und beruflichen Erfahrungen, sowie meine erlernten Fähigkeiten möchte ich im Landesverband einbringen. Dabei ist eines meiner wichtigsten Ziele für eine gut funktionierende Verzahnung zwischen den kleineren Kommunen und Kreisen und dem Land zu sorgen. Wir müssen dabei vor allem unsere Kreis- und Ortsverbände unterstützen, indem wir ihnen die nötigen Mittel und Instrumente an die Hand geben, um die Parteistrukturen aufzubauen und weiterzuentwickeln, so dass wir GRÜNEN bei den nächsten Kommunalwahlen mit einem richtig guten Ergebnis in Stadt- und Gemeindevertretungen einziehen, insbesondere auch dort, wo es noch keine GRÜNEN Fraktionen gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher bitte ich Euch um die Unterstützung meiner Kandidatur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für Euer Vertrauen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Sebastian</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 22:18:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V 3: Dr. Ronney Aamoucke</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Dr__Ronney_Aamoucke-6907</link>
                        <author>Ronney Aamoucke (Offenbach-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Dr__Ronney_Aamoucke-6907</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Offenbach am Main</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Dr__Ronney_Aamoucke-6907/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Dr. Ronney Aamoucke aus dem Kreisverband Offenbach am Main. Ich habe Volkswirtschaftslehre studiert und im Sachbereich „Humankapital, Unternehmensgründung und regionale Wirtschaftsentwicklung“ promoviert. Beruflich bin ich selbständiger Unternehmensberater und Autor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich und beabsichtige mehr parteiliche Verantwortung zu tragen, weil ich eine Vision für Hessen und Deutschland habe. Dafür bitte ich Euch um Euren Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin für <strong>eine saubere Umwelt</strong>. Der Staat soll in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin gegen <strong>Missbrauch der Staatsgewalt</strong>. Die Fälle des Missbrauchs der Steuergelder und der Staatsmacht wie z.B. Dieselgate, Ursula-von-der-Leyen-Gate, BAMF-Gate etc. soll die Politik mit konkreten harten Maßnahmen begegnen. Solche Fälle untergraben die Legitimität des Staats und veranlassen die Bürger, Vertrauen in die demokratische Grundordnung zu verlieren. Der steigende Rechtsradikalismus in Deutschland ist ein Produkt der steigenden Ignoranz und des Missbrauchs der öffentlichen Gewalt. Ich bin gegen <strong>uneingeschränkte Regierungszeiten</strong>, die zu Ignoranz und Missbrauch der Staatsgewalt führen. Ich bin für <strong>Erlassen neuer Gesetze, die die Inhaber der öffentlichen Macht unter besonderer Aufsicht und Verantwortung</strong> setzen. Ich bin für Schaffung eines neuen Ministeriums für Steuerschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin gegen <strong>Missbrauch des Asylrechts und für faire und legale Migration</strong>, die zum Wohlstand Deutschlands beiträgt. Ich bin für ein modernes Einwanderungsgesetz und rechtsstaatliche Asylverfahren. Ich bin für <strong>gelungene Integration</strong>. Deutschland darf nicht Milliarden von den Steuergeldern ausgeben und dann Parallelgesellschaften hinnehmen. Ich bin gegen Diskriminierung aller Art, insbesondere gegen Diskriminierung von Frauen und deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund bei Besetzung öffentlichen Ämtern. Die Politik hat die Aufgabe nicht zu bestimmten, welche Religion gehört zu Deutschland und welche nicht. <strong>Der deutsche Staat ist neutral.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin für eine <strong>starke Bindung des Bürgers an das Heimatland</strong>. Der deutsche Rechtsstaat mit seiner demokratischen und liberalen Grundordnung ist die Bestimmungsquelle der Identität eines Deutschen. Als Ausdruck für die Zugehörigkeit kämpfe ich dafür, dass <strong>jeder deutsche Staatsbürger ein Grundeigentum in Deutschland haben soll</strong>. Verteilung des Lands auf die deutschen Staatsbürger ist weiterhin ein Instrument, <strong>um die Wohnungskrise in Deutschland zu lösen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin für eine einheitliche und starke Europa als Voraussetzung für Frieden, Wohlstand und Sicherheit in einer krisenhaften Weltordnung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 21:17:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo BS 5: Sabine Behrent</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sabine_Behrent-25466</link>
                        <author>Sabine Behrent (Hochtaunus KV)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sabine_Behrent-25466</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Hochtaunus</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Sabine_Behrent-25466/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>zunehmende Verunsicherung und Zukunftsängste in der Bevölkerung bedeuten für die Grünen eine wachsende Verantwortung für das politische Geschehen, kann doch im Moment keine andere Partei solche Zuwächse bei den Mitgliedern verzeichnen, wie Bündnis90/Die GRÜNEN<sup>1</sup>. Auch die aktuellen Umfragen zur Europawahl stimmen zuversichtlich. Unsere Themen Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und Erhalt der Biodiversität etc. sind mittlerweile in weiten Teilen der Bevölkerung angekommen und werden unterstützt, wie unter anderem Fridays for Future und das unglaublich erfolgreiche Bienen-Referendum in Bayern deutlich zeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der anderen Seite bemühen sich rechte, und zum Teil leider auch linke Populisten Öl ins Feuer zu gießen. Obwohl mittlerweile kein unabhängige(r) Wissenschaftler*in mehr den Klimawandel bestreitet und obwohl immer weniger Menschen noch die Flucht nach Europa und Deutschland gelingt, werden weiterhin Fake News verbreitet und die angeblich notwendige Abschottung Europas proklamiert. Mit aller Macht wird versucht die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufzubringen, um politisches Kapital daraus zu schlagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau deshalb braucht es uns Grüne mehr denn je: Für eine solidarische, soziale Gesellschaft, die den achtsamen Umgang mit der Natur, mit der Anerkennung der Rechte und der Würde jedes Menschen verbindet – und das nicht nur auf dem Papier! Es braucht uns Grüne, damit der Frauenanteil in den politischen Gremien sich nicht weiter rückläufig entwickelt. Und es braucht die Grünen, weil aktuell nur wir ein eindeutiges Gegengewicht gegen die rechten, anti-demokratischen Bewegungen in unserem Land darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es gibt eine „Rückkehr des Politischen“, die Menschen wollen wieder mitreden und viele von ihnen suchen die Antwort auf drängende Fragen unserer Zeit bei Bündnis90/Die Grünen. Unsere Aufgabe ist es jetzt, die Hoffnung dieser Menschen nicht zu enttäuschen. Jetzt müssen wir uns dafür einsetzen die vielen Neu-Mitglieder dauerhaft in der Partei zu halten und weitere dazuzugewinnen, um, so gestärkt, unsere Ziele noch besser umsetzen zu können. Dafür möchte ich mich im Landesvorstand mit Leidenschaft einsetzen und bitte daher um euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche grüne Grüße und viel Erfolg im Europa-Wahlkampf!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sabine Behrent</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit einigen Jahren bin ich Mitglied im Kreisvorstand Hochtaunus und Stadtverordnete in Oberursel. Außerdem bin ich für den Parteirat und den Bundesfrauenrat delegiert. Vorstandsarbeit ist mir darüber hinaus seit langem aus nicht-parteipolitischen Kontexten vertraut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(1)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.sueddeutsche.de/news/politik/parteien-cdu-csu-und-spd-verlieren-tausende-mitglieder-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190226-99-141545">https://www.sueddeutsche.de/news/politik/parteien-cdu-csu-und-spd-verlieren-tausende-mitglieder-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190226-99-141545</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/mitgliederzahlen-gruene-rekord-zuwachs-partei-ostdeutschland">https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/mitgliederzahlen-gruene-rekord-zuwachs-partei-ostdeutschland</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 19:05:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo V 2: Sigrid Erfurth</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sigrd_Erfurth-33945</link>
                        <author>Sigrid Erfurth (Werra-Meissner)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Sigrd_Erfurth-33945</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Werra-Meissner</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Sigrd_Erfurth-33945/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>das Jahr 2018 war ein erfolgreiches Jahr für uns Grüne. Dank klarer Haltung, sehr guter Arbeit unserer Fraktion in Wiesbaden, einer tollen Aufstellung der Grünen in Berlin und einem wachsenden Bewusstsein in der Gesellschaft, das die Grünen die richtigen Antworten haben, haben wir es mit Mut, Vernunft und Leidenschaft zu einer bisher nie gekannten politischen Stärke in Hessen gebracht. Dieses tolle Ergebnis ist Ermutigung und zugleich Auftrag an uns.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ermutigung, weil eine wachsende Zahl von Menschen hinter unseren grünen Zielen steht und uns damit stärkt. Auftrag, weil die Anforderungen an uns wachsen und wir uns gut aufstellen müssen, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Gemeinsam mit euch will ich als Landesvorsitzende dafür arbeiten, unsere Erfolge abzusichern und auszubauen. Mit klarer Haltung gegen Rechtpopulismus und für ein friedliches Miteinander in Europa streiten wir dafür, bei der anstehenden Europawahl Klimaschutz und Menschenrechte in den Mittelpunkt zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben auf der LMV am 22.12. 2018 mit einer Mehrheit von 91,41 Prozent den Koalitionsvertrag für die Jahr 2019 bis 2024 beschlossen. Dieses herausragende Ergebnis ist Ansporn und Verpflichtung für den neuen Landesvorstand. Ansporn, im Dialog mit der Landtagsfraktion über Einhaltung und Umsetzung des Vertrages die vielen grüne Erfolge sichtbar zu machen und Verpflichtung, unbequeme Entscheidungen transparent zu machen und gemeinsam zu tragen. Es bedeutet aber auch, unsere grüne Programmatik weiter zu entwickeln und über den Tag hinaus zu denken. Unser guter alter Leitspruch „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geborgt“ liefert mir zusammen mit dem Grünen Leitbild der geschlechtergerechten Gesellschaft wichtige Orientierungspunkte. Für mich ist das Nachhaltigkeit im besten Sinne: sei es in der Energie- und Klimapolitik, in der Finanz- und Sozialpolitik, in der Bildung oder beim Verbraucherschutz. Es ist gut, dass viele junge Leute den Klimaschutz als die Aufgabe der Zukunft betrachten. Wir werden ihren Mut zur Veränderung bei der Bewältigung der Klimakrise brauchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Orts- und Kreisverbände wachsen nahezu überall. Das ist gut so. Mit meiner Erfahrung aus den Frauenmentoringprogrammen möchte ich im engen Austausch mit euch dazu beitragen, dieses neue Potential einzubinden und dauerhaft für grüne Politik zu begeistern. Ich komme aus einer ländlich geprägten Region, in der es GRÜNE traditionell schwerer haben, Gehör zu finden und in der Vernetzung nicht immer einfach herzustellen ist. Daher ist es mir wichtig, über eine Strukturanalyse herauszufinden wo unsere Stärken und Schwächen in Stadt und Land liegen und wie wir mit Blick auf die Kommunalwahlen die Orts- und Kreisverbände dabei unterstützten können, sowohl unsere Mitglieder als auch unsere Wähler*innen noch besser zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Sinne freue mich auf euere Unterstützung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sigrid</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mehr über mich findet ihr hier: <a href="http://www.sigrid-erfurth.de/">www.Sigrid-Erfurth.de</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 18:20:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B LaVo BS 2: Boris Mijatovic</title>
                        <link>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Boris_Mijatovic-23337</link>
                        <author>Boris Mijatovic (Kassel-Stadt KV)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Boris_Mijatovic-23337</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Kreisverband:</dt><dd>Kassel-Stadt</dd></dl><h2>Foto</h2><img src="/lmv2019/Boris_Mijatovic-23337/viewimage?sectionId=4204" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der grüne Erfolg ist eine tolle Sache. Aus der Partei der Sympathisant*innen wird zunehmend eine mitgliederstarke Organisation. Lasst uns die Debattenfreude und inhaltlich starke Arbeit weiterführen. Trotz populistischer Hetze setzen wir Grüne auf Argumente. So haben wir zur Landtagswahl gepunktet. Und so gehen wir in den Europawahlkampf. Bei den Koa-Verhandlungen habe ich eine neue Fraktion erlebt, die mit viel Schwung grüne Politik umsetzen will. Das sind unsere Stärken! Als Beisitzer im LaVo möchte ich mitarbeiten, dass wir Grüne diese Erfolge fortsetzen. <strong>Die Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit sind grün!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ohne uns bleibt Politik das „Weiter so“ einer nicht mehr ganz so großen Koalition in Berlin. Oder der Albtraum eines „Zurück“ in die Steinzeit ultra-nationalistischer Hasardeure. Das sind keine Alternativen. Es wird Zeit, die unerledigten Mammutaufgaben bei Klima und Umwelt, bei Bildung und Integration, bei Mobilität und Wohnungsbau endlich durch politische Initiativen auf allen Ebenen und am Ende auch durch einen Regierungswechsel in Berlin anzugehen. Dafür möchte ich im LaVo der hessischen Grünen weiter mitarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neue Umweltbewegungen wie Fridays for Future zeigen sehr deutlich, dass Umweltpolitik endlich wieder zurück auf der poltischen Agenda ist. Aus Brüssel kommen wichtige Signale für den Schutz von Klima und Umwelt: für besseren Schutz unseres Trinkwassers vor Gülle und Hormonen, für saubere Atemluft und strengere Kontrolle von Gentech-Pflanzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber Europa ist viel mehr! Europa zeigt, was ein friedliches Miteinander von einst im Krieg stehenden Ländern möglich macht. Der Wohlstand und die Sicherheit gründen auf dem Respekt der Menschenwürde. Individuelle Freiheitsrechte aller Bürger*innen und die Gewaltenteilung im Rechtsstaat sind Fundamente unserer offenen Gesellschaft. Wir achten Gleichstellung und verurteilen Diskriminierung. Darauf muss Europa aufbauen und die Chancen für den Zusammenhalt auf dem Kontinent nutzen. <strong>Als Europäer stehen wir in der Verantwortung, unsere Politik bei Klima und Umwelt, bei Asyl und Integration, im fairen Handel wie in der digitalen Welt nach öko-sozialen Maßstäben zu gestalten</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für meine kommunalpolitische Arbeit sind dies bereits heute wichtige Leitlinien. Ganz praktisch entscheiden wir in den Städten und Gemeinden wöchentlich über kommunalen Klimaschutz und europäische Fördermittel bei Sozialem und Kultur. Als Kommunalpolitiker*innen befassen wir uns permanent von Fragen der Bildungs- und Umweltgerechtigkeit bis zu Mobilität und Energiewende. Wir leben Integration in den Städten und auf dem Land. Für die Kommunalwahlen 2021 möchte ich dieses Engagement und meine Erfahrung als Kasseler Fraktionsvorsitzender im Landesvorstand einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Ziel bleibt die Umsetzung vernünftiger Politik aus einem kritischen Diskurs: ökologisch, sozial, progressiv. Das ist unsere grüne Perspektive für Hessen und Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen oder Diskussionsbedarf, meldet Euch gerne bei mir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Boris</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 14:15:11 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>