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            <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2019: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung Frankfurt 2019: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä3 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
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                        <author>LAG Frieden, Europa und Internationales (dort beschlossen am: 09.05.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4 einfügen:</h4><div><p>Zusammenleben auf unserem Kontinent. Wir Grüne stehen für die europäische Idee und wollen die Europäische Union gemeinsam mit allen Demokratinnen und Demokraten weiterentwickeln. Ökologie, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">soziale Gerechtigkeit, </ins>Menschenrechte und Demokratie stehen dabei für uns im Mittelpunkt, sie wollen wir stärken. </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag ist auch für die Öffentlichkeit bestimmt. Insbesondere der erste Absatz wird von der Presse oft zitiert. Deshalb sollte schon an dieser prominenten Stelle die soziale Gerechtigkeit genannt werden. In der logischen Folge muss der Begriff auch in die Überschrift.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2019 10:18:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
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                        <author>LAG Frieden, Europa, Internationales (dort beschlossen am: 09.05.2019)</author>
                        <guid>https://hessen.antragsgruen.de/lmv2019/Im_Herzen_Europas__Oekologie_Menschenrechte_und_Demokratie_staerken-12867/16756</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62 einfügen:</h4><div><p>Der Schutz der Artenvielfalt muss endlich über den Profit globaler Unternehmen gestellt werden. Wir wollen eine pestizidfreie Landwirtschaft und Rückzugsräume für die Natur.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Veränderung um das Massensterben von Tier- und Pflanzenarten zu vermeiden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hervorhebung angesichts des aktuellen Berichts zur Artenvielfalt des Weltbiodiversitätsrats der Vereinten Nationen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 May 2019 10:02:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu 4.1: Im Herzen Europas – Ökologie, Menschenrechte und Demokratie stärken</title>
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                        <author>Christian Bischoff (Frankfurt)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Die Landesmitgliederversammlung möge beschließen:</h2><div id="section_4200_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 104:</h4><div><p>Die Handelsverträge der jüngeren Vergangenheit haben großes Aufsehen erregt. Die Abkommen mit Kanada (CETA) und Japan (JEFTA) lösten kritische Proteste der Zivilgesellschaft aus, die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Teil </ins>mehr demokratische Beteiligung und die Öffnung der wirtschaftlichen Absprachen erreichen konnten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Diese kritische Begleitung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichwohl sind die massiven Befürchtungen, dass die Handelsabkommen ökologische und soziale Standards beeinträchtigen sowie die Gestaltbarkeit zukünftiger Standards einschränken, längst nicht ausgeräumt. Davon zeugen weiterhin ablehnende Stellungnahmen u.a. von Umwelt- und Verbrauchschutz-NGOs – sowie die Ablehnung</ins> der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Grünen im Europaparlament und im Bund zu diesen Handelsabkommen. Auch im Hessischen Koalitionsvertrag haben wir die Einhaltung heutiger und zukünftiger Standards zum Maßstab für Handelsabkommen gemacht. Daran wollen wir uns als Grüne in Hessen halten und die </ins>Umsetzung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wird </del>insbesondere beim Investorenschutz weiterhin <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">notwendig sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kritisch begleiten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bezüglich Einfügung „zum Teil“: Die Proteste haben zwar schon mehr demokratische Beteiligung ermöglicht, indem ein breiter öffentlicher Diskurs entstanden ist. Wirklich transparent und bürger*innennah liefen bzw. laufen die Verhandlungen zu diesen und anderen Handelsabkommen noch immer nicht ab.</p>
<p>Dies ist ein zentraler Kritikpunkt, den neben vieler NGOs auch die Grünen immer wieder vorgetragen haben. Hinzu kommen Bedenken bezüglich ökologischer und sozialer Standards, Verbraucherschutz, demokratischer Entscheidungshoheit über die (kommunale) Daseinsvorsorge, Investorenschutz und „Sondergerichtsbarkeiten“ etc. Es also sinnvoll unsere Haltung deutlich zu machen – und dabei auch zu benennen, dass wir auch im Koalitionsvertrag für Hessen entsprechende Bedingungen für Handelsabkommen mit dem Koalitionspartner vereinbart haben.</p>
<p>Im Koalitionsvertrag heißt es:</p>
<p>„Das Land Hessen bekennt sich zu fairem und freiem Handel. Handelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass Schutzstandards in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Tiere, Verbraucher sowie Datenschutz und Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geschwächt werden. Das Recht, diese Bereiche zu regulieren und damit auch das Recht, Standards anzuheben, muss bei den zuständigen Institutionen auf europäischer und nationaler Ebene erhalten bleiben. Das in Europa bewährte Prinzip des vorsorgenden Verbraucherschutzes darf nicht angetastet werden. Soziale und ökologische Standards müssen weiterhin Bestandteil öffentlicher Ausschreibungen sein können. Das Recht zur Regelung der kommunalen Daseinsvorsorge darf nicht in Frage gestellt werden.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 11:24:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>